Goldankauf Dresden

Gold - Platin - Silber - Ankauf zu aktuellen Preisen

Ihr Goldankauf Oberlausitz und Umgebung

Unser Service

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Wir richten uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. So bekommen Sie nach Abzug von unseren Bearbeitungs- und Schmelzgebühren den gegenwärtig aktuellsten Preis.

Filiale Dresden

Goldankauf Dresden
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Unsere Kunden
Katharina Seiler, Hoyerswerda
Ihr seriöser Goldankauf in der Oberlausitz

Ihr Goldankauf Oberlausitz und Umgebung

Wir heißen Sie willkommen auf der Seite vom Goldankauf Oberlausitz und begrüßen Sie recht herzlich.

 

Wir sind ein erfahrenes Team von geschulten Experten und interessieren uns für den Ankauf von Gold und Edelmetallen in jeglichen Legierungen und Ausformungen, darunter von Altgold, Bruchgold, Zahngold, Dentalgold, Goldschmuck, Goldketten, Golduhren, Goldringe, goldene Taschenuhren, Goldmünzen, Goldbarren oder Industriegold. Und auch wenn Sie uns Industriesilber oder Industrieplatin anbieten wollen, sind wir vom Goldankauf Oberlausitz der perfekte Ansprechpartner. Wir bieten Ihnen dafür eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung, denn innerhalb von 24 Stunden machen wir Ihnen für Ihr altes Gold ein faires Angebot und zahlen Ihnen den Preis direkt vor Ort in bar aus. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten. Dabei nehmen unsere freundlichen Mitarbeiter selbst Kleinstmengen von Gold entgegen, und auch wenn Sie kaputten oder unansehnlichen Goldschmuck verkaufen wollen, können Sie sich an uns wenden. Wir richten uns bei unseren Preisangeboten immer nach dem jeweils tagesaktuellen Goldpreis, somit haben Sie die volle Transparenz und Sicherheit auf Ihrer Seite. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch oder über unser Ankaufsformular oder Sie besuchen unsere Geschäftsräume in Dresden, wo wir Sie kompetent beraten.

 

Ankaufshotline: 0351- 20 56 447

 

Die Oberlausitz ist eine wunderschöne Region, die größtenteils in Sachsen und zu Teilen in Brandenburg und Polen liegt. Wir sind sehr stolz, dass der Goldankauf Oberlausitz seinen Sitz in dieser attraktiven Gegend hat. In Sachsen schließt die Oberlausitz zum größten Teil die Landkreise Görlitz und Bautzen mit der nördlichen Grenze bei Hoyerswerda und Lauta ein, in Brandenburg ist es der südliche Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und der seit 1945 polnische Teil der Oberlausitz zwischen den Flüssen Queis und Lausitzer Neiße gehört zur Woiwodschaft Niederschlesien (poln. Dolno?laskie) und zum Teil um Leknica (Lugknitz) zur Woiwodschaft Lebus. Im Süden begrenzt die sächsisch-tschechische Grenze die Region der Oberlausitz.

Die alte Hauptstadt der Oberlausitz ist Bautzen, während die größte Stadt der Region das zwischen Deutschland und Polen geteilte Görlitz-Zgorzelec ist. Hier gibt es auch die größte Verdichtung der Bevölkerung, nämlich 91.000 Einwohner, die in der Stadt leben. Ihren Namen erhielt die Oberlausitz Ende des 15. Jahrhunderts übrigens durch ihre nördliche Nachbarregion der Niederlausitz, die ursprünglich nur Lausitz genannt wurde, da dort der slawische Volksstamm der Lusici lebte. Die Lusici benannten sich dabei nach dem sorbischen Wort „lug“ für Sumpf. Die spätere Region der Oberlausitz wurde davor Milska genannt, nach dem Namen der dort ansässigen slawischen Milzener. Als um 1410 der Name Lausitz für beide Regionen verwendet wurde, unterschied man diese dann in Ober- und Niederlausitz.

Im Norden und im Nordosten ist die Landschaft der Oberlausitz von der Eiszeit geprägt. Dort befindet sich die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, die 1996 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Der mittlere Teil ist hügelig geprägt und zählt zum Lausitzer Bergland; dort sind die höchsten und wichtigsten Berge: die Lausche (793m), der Hochwald (749m) und die Landeskrone (420m). Die größeren Flüsse der Oberlausitz fließen von Süden nach Norden. Dazu zählen die Pulsnitz, die früher die Grenze zu Sachsen markierte, die Spree, die im Süden des Landes entspringt und durch Bautzen fließt und die Lausitzer Neiße, die heute die Grenze zwischen Sachsen und Polen darstellt.

Im 19. Jahrhundert wurden in der Gegend um die Neiße und Hoyerswerda in der nördlichen Oberlausitz Braunkohlevorkommen entdeckt und abgebaut, weshalb in der Folgezeit viele Kulturlandschaften zerstört wurden, die ab den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts mühevoll rekultiviert wurden. Die hierdurch entstandenen Seen werden auch als Lausitzer Seenplatte bezeichnet und werden mehr und mehr zu einem attraktiven Naherholungsgebiet. Heute wird noch im Tagebau Nochten südlich von Weißwasser und in Turów in Polen Kohle gefördert.

Heute leben in der Oberlausitz etwa 780.000 Einwohner; davon wohnen circa 157.000 Menschen im polnischen Teil östlich der Neiße. Die Oberlausitz gehört auch zum Siedlungsgebiet der Sorben, weshalb etwa 20.000 Einwohner zwischen Kamenz, Bautzen und Hoyerswerda Sorbisch sprechen. Ein verbreiteter Dialekt ist auch die Oberlausitzer Mundart, ein fränkischer Dialekt, der überwiegend im Süden gesprochen wird. Im Osten hingegen wird teilweise auch noch Schlesisch gesprochen.

Im Laufe der Jahre verlor und verliert der sächsische Teil der Oberlausitz immer mehr Einwohner, weil jüngere Leute aus der Region auswandern, um sich ein Leben in anderen Gegenden aufzubauen. Denn in der Oberlausitz ist die Arbeitslosenquote besonders hoch. Durch die sinkende Geburtenrate wird die Bevölkerung immer älter und auch Ausländer ziehen kaum in die Region, da hier nur wenige Arbeitsplätze zu finden sind.

Die Oberlausitz kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken, die vor allem in den Baudenkmälern, Gebäuden, Museen und Zeitzeugen der einzelnen Städte deutlich wird. Während sich in der Ur- und Frühgeschichte eine Lausitzer Kultur finden lässt, an die sich eine Billendorfer Kultur angeschlossen hat, siedelten ab dem 7. Jahrhundert Slawen auf dem Gebiet, was auch als Slawische Landnahme bezeichnet wird. In der Folgezeit war die Region umkämpfter Schauplatz der deutschen Ostexpansion und Ostsiedlung und musste teilweise mehrfach ihre Staatszugehörigkeit ändern. Die Oberlausitz erlebte die Zeit des Sechs-Städte-Bundes, der Reformation und der Habsburgerherrschaft. Auch durch das Sächsische oder Preußische Königtum war das Gebiet abwechselnd immer wieder stark beeinflusst. Und vor allem im Zweiten Weltkrieg war die Oberlausitz ein entscheidender Kriegsschauplatz.

Ein Besuch in der Oberlausitz mit ihren romantischen und idyllischen Städten, wie Ruhland, Zittau, Ebersbach, Löbau, Pulsnitz, Kamenz, Bautzen, Hoyerswerda, Niesky, Görlitz und Reichenbach, lohnt sich also immer. Wir vom Goldankauf Oberlausitz würden uns daher freuen, Sie begrüßen zu dürfen.