Herzlich willkommen auf der Seite von „Goldschmuck verkaufen Dresden“. Wir begrüßen Sie recht herzlich.
Wir sind ein geschultes und erfahrenes Team, das schon mehrere Jahre im Luxussegment tätig ist und sich auf den Ankauf von Gold und Edelmetallen in jeglichen Legierungen und Ausformungen spezialisiert hat. Dabei interessieren wir uns besonders für Goldschmuck wie Goldkette, Goldringe, goldene Armkettchen und Fußkettchen, Goldohrringe und Golduhren sowie goldene Taschenuhren. Und auch wenn Sie andere als die hier genannten Goldschmuck-Gegenstände veräußern wollen, sind wir der perfekte Ansprechpartner. Denn wir bieten unseren Kunden einen schnellen und unkomplizierten Service mit einer 24h-Abwicklungsgarantie. Dabei schlagen Ihnen unsere freundlichen Mitarbeiter innerhalb von 24 Stunden einen fairen Preis für Ihren Goldschmuck vor, der sich selbstverständlich am tagesaktuellen Goldpreis orientiert und Ihnen direkt vor Ort in bar ausgezahlt wird. So haben Sie die volle Transparenz auf einen Blick und müssen nicht erst auf eine Überweisung warten. Wir von „Goldschmuck verkaufen Dresden“ nehmen sogar Kleinstmengen von Gold entgegen, und auch für kaputten oder unansehnlich gewordenen Goldschmuck machen wir Ihnen ein faires Angebot, sodass Sie überrascht sein werden, wie viel Geld Sie noch für vermeintlich wertlose Goldschmuck-Reste bekommen können. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch oder über unser Ankaufsformular, oder besuchen Sie uns in unseren Geschäftsräumen. Unsere professionellen und aufmerksamen Mitarbeiter freuen sich, Sie begrüßen zu dürfen.
Ankaufshotline: 0351-20 56 447
Gold und Goldschmuck fasziniert seit Jahrtausenden die Menschen der unterschiedlichsten Kulturen. Archäologische Funde datieren Gold als Schmuck, Ritualgegenstand und Zahlungsmittel bis auf das 6. Jahrhundert v. Chr. zurück. Seitdem gilt das Edelmetall Gold aufgrund seiner Seltenheit, Beständigkeit und seines edel glänzenden Äußeren als das wertvollste Metall der Welt und dementsprechend als Statussymbol und Zeichen des sozialen Ranges.
Als beliebtestes Schmuckstück dürfte wohl der Ring gelten. Schon seit Jahrtausenden dient er nicht nur dem Zweck der Schmückung, sondern auch als Kultur- und Religionssymbol. Dabei bezeugen Funde einen Ring aus Mammutelfenbein, der etwa 21.000 Jahre alt ist. Früher bestanden Ringe auch aus anderen Materialien wie Holz, Knochen, Elfenbein und Stein, und auch heute noch werden diese außergewöhnlichen Werkstoffe zu Ringen verarbeitet, die abseits der Schmuckindustrie oft von Hand gefertigt werden. Besondere Beliebtheit für die Verarbeitung in Ringen genießen allerdings Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium oder auch Titan. Diese Metalle sind besonders widerstandsfähig und halten so der alltäglichen Belastung stand, die ein Fingerring oft erdulden muss. Mit Diamanten oder anderen Edelsteinen und Juwelen geschmückt, werden Ringe zu besonders wertvollen Anlagestücken und Statussymbolen. Und auch die Amts- und Siegelringe wie beispielsweise des katholischen Papstes haben einen hohen Symbolgehalt. Der bekannteste Symbolring dürfte wohl der Ehering sein. Dieses Symbol, das sich zwei Liebende bei einer Trauung zum Zeichen ihrer gegenseitigen Verbundenheit überreichen, bezieht seine Bedeutung schon aus seiner Form. Denn da ein Ring aufgrund seiner Kreisform keinen Anfang und kein Ende besitzt, ist er das wohl beste Zeichen für die Ewigkeit, die die Brautleute sich wünschen.
Auch sehr beliebt sind Goldketten und goldene Kettenanhänger. Auch diese Schmuckform bezieht seine Bedeutung aus einer früheren Symbolkraft. Denn Halsketten waren und sind teilweise heute noch Insignien von Amtsinhabern und gehören zum Beispiel zu Amtstrachten von Universitätsrektoren und Bürgermeistern. Sie sind an die militärische Dekoration mit Orden angelehnt und gehen auf das 19. Jahrhundert zurück. Sie sollten ihren Träger als Amtsinhaber ausweisen und dessen Würde und Ansehen unterstreichen. Heute tragen vorwiegend Frauen Halsketten, die meist aus Edelmetallen wie Gold und Silber sowie Platin und Palladium bestehen. Je nach Zusammenfügung der einzelnen Glieder hat eine Kette eine andere Bezeichnung. Beispielsweise gibt es Schlangenketten, Ankerketten, Kordelketten, Königsketten aus Runddraht oder Panzerketten mit flachen Gliedern. Eine Halskette hängt eigentlich am Hals und liegt somit je nach Länge auf dem Dekolletee oder der Brust auf. Wenn der Halsschmuck jedoch anliegt, handelt es sich eher um ein Halsband, dass auch in anderen Kulturen als besonders edle Schmuckform verwendet wird. Eine besondere Form der Halskette ist das Collier, das durch eine reiche Verzierung mit Diamanten und anderen Juwelen ein ganz besonderes Status- und Schmucksymbol ist. Je nach Länge wird eine Halskette entweder über den Kopf gestreift oder besitzt einen speziellen Verschluss.
Unser kompetentes und freundliches Team von „Goldschmuck verkaufen Dresden“ kauft auch Armbänder und Fußkettchen aus Gold an, die meist seltener als Halsketten und Ringe sind. Fußkettchen sind heute oft bei jungen Frauen beliebt, die vor allem filigrane Ketten mit kleinen Gliedern bevorzugen. Dieser Schmuck stammt ursprünglich aus Indien und war dort verheirateten Frauen vorbehalten. Armbänder und Armreifen sind hingegen auch in Europa verbreiteter. Diese Schmuckform, die um das Handgelenk getragen wird und dieses umschließt, in manchen Fällen werden Reife auch am Unter- oder Oberarm getragen, ist schon mit Zeugnissen aus der Altsteinzeit belegt. Bevor die Verarbeitungsmöglichkeiten von Bronze und Kupfer entdeckt wurden und diese Metalle dann zu Rollen, Plättchen und Perlen verarbeitet werden konnten, verwendete man oft Knochen, Steine und Bernstein zur Herstellung von Armbändern. Auch wenn heute vor allem Armreife aus Kunststoff, Stein oder Holz produziert werden, bestehen Armbänder und -ketten vornehmlich aus Metall. Sehr beliebt sind dabei Gold und Silber. In neuester Zeit sind vor allem sogenannte Bettelarmbänder beliebt, die aus einer einfachen grobgliedrigen Kette bestehen, die mit verschiedenen kleinen Anhängern, den Charms, verziert werden.
Ein ebenfalls beliebter Schmuck sind Ohrringe und Ohrstecker. Zu dieser Art von Schmuck ist oft ein gestochenes Ohrloch Voraussetzung, weshalb es in der Neuzeit als ganz besonderes Schmuckstück galt und die heutige Piercingszene sicherlich beeinflusste. Ohrringe werden dabei durch das Ohrloch geführt und hängen am Ohrläppchen herunter; Ohrstecker hingegen bestehen aus einer kleinen Applikation an der ein Stab befestigt ist, der durch das Ohrloch geschoben wird und hinter dem Ohrläppchen verschlossen wird, sodass man ihn von vorn nicht sieht. Vor allem Ohrringe gewinnen an Attraktivität, wenn sie mit Diamanten und anderen Edelsteinen verziert werden. Dabei gibt es die verschiedensten Arten, von kleinen filigranen Ohrringen bis hin zu sehr großen und breiten, die sogar auf den Schultern aufliegen können.
Für die Herstellung von Goldschmuck wird Gold in den unterschiedlichsten Legierungen verwendet. Zum einen kann damit eine bestimmte Farbe erzielt werden, wie zum Beispiel Rotgold und Weißgold, zum anderen wird damit das Schmuckstück in seiner Produktion preiswerter. Das Gold mit dem höchsten Feingehalt von 99,9%, also das 999er Gold, wird auch Feingold genannt und hat 24 Karat. Bei 750er Gold handelt es sich hingegen meist um Weißgold, das oft mit Palladium und seltener mit Silber legiert wird. Dieses Gold hat 18 Karat. Rotgold wiederum besteht aus einer Legierung von Gold, Kupfer und Silber und hat seinem Namen entsprechend eine rötliche Färbung. Dieses Gold ist vor allem in Osteuropa beliebt und besitzt meist einen Feingehalt von 333/1000 bis 585/1000 und hat dementsprechend 8 bis 14 Karat.
Unsere professionellen Mitarbeiter von „Goldschmuck verkaufen Dresden“ beraten Sie gern zu unserer Ankaufsabwicklung und freuen sich auf Ihren Besuch.