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Blasewitz

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Blasewitz

Der Dresdner Stadtteil Blasewitz ist aufgrund des berühmten Blauen Wunders, einer Brücke, ein beliebter Stadtteil und Anlaufstelle für zahlreiche Dresden-Touristen. Blasewitz wird im Norden von Loschwitz, im Westen von der Johannstadt, in südlicher Richtung von Striesen und im Osten durch Tolkewitz begrenzt.

Der Schillerplatz gilt als der zentrale Platz des Dresdner Stadtteils und ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, sondern auch der Standtort der von dem Architekten Horst Witter errichteten Schillergalerie. Weiterhin finden sich an diesem prominenten Platz noch zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte sowie ein Cinemaxx Kino. Zu den bedeutenden historischen Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten von Blasewitz und des Schillerplatzes zählen der Schillergarten Dresden, das Café Toscana und das Blaue Wunder, welches von beiden altehrwürdigen Einkehrmöglichkeiten aus sichtbar ist. Das Blaue Wunder ist mehr als nur eine Brücke und mehr als nur die schnöde Verbindungsstraße zwischen dem linkselbischen Blasewitz und dem rechtselbischen Loschwitz, wo alljährlich das Elbhangfest ausgerichtet wird. Das Blaue Wunder heißt eigentlich Loschwitzer Brücke und wurde im Jahre 1893 als die fünfte Möglichkeit der Elbüberquerung gebaut und ist die zweite errichte Elbbrücke, die für rund 2,25 Millionen Goldmark errichtet wurde. Am Tage der feierlichen Brückeneröffnung – dem 15. Juli 1893 – wurde auch die erst vor wenigen Tagen eingerichtete Straßenbahnlinie, die vom Schlossplatz bis zum Schillerplatz fuhr, erweitert; ab dem 15. Juli 1893 verkehrte diese Linie bis auf die andere Elbseite, bis nach Loschwitz. Heute fahren keine Straßenbahnen mehr über die prominente Auslegerbrücke, dafür aber Busse.

Weiterhin sind im schönen Stadtteil Blasewitz zahlreiche aufwendig restaurierte Gründerzeitvillen zu sehen, darunter auch die Villa Marienlust, die Villa Ilgen sowie die Villa Vogesenweg 4, um nur einige der prominenten Häuser dieses Stadtteils zu nennen.

Weiterhin verfügt der Stadtteil Blasewitz auch über ein eigenes Ruderzentrum – das Ruderzentrum Blasewitz – welches in den Jahren 1970 bis 1972 in einer Hyparschalenbaubauweise errichtet wurde. Das Dach der Schale stammt von dem berühmten Bauingenieur Ulrich Müther (* 21. Juli 1934 im Ostseebad Binz, Rügen; † 21. August 2007 ebenda), der deutschlandweit zahlreiche Bauten – darunter die Rettungsstation Binz und die Ostseeperle in Glowe – erbaut hatte.

Da Blasewitz in Norden an den Fluss Elbe grenzt und durch diesen von Laubegast getrennt wird, verfügt Blasewitz auch über ein Stück Elberadweg, der entweder in Richtung Innenstadt genutzt, aber auch stadtauswärts mit dem Rad befahren werden kann; dann gelangt man bis in die Sächsische Schweiz, sogar bis an die Grenze Deutschlands.