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Wir zahlen Höchstpreise Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

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Lutz Polster, Coswig
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Die Börse ist im Allgemeinen ein organisierter Markt für vertretbare Sachen und agiert nach festgelegten Regeln. Dabei ist sie Handelsplatz für verschiedene Wertpapiere, also Aktien und Anleihen, Devisen, Waren wie Rohstoffe und Metalle und den hiervon abgeleiteten Rechten (Derivate). In der Börse werden Angebot und Nachfrage nach den Waren durch einen vermittelnden Makler zu festgelegten Handelszeiten marktmäßig zusammengeführt und durch amtlich festgesetzte Preise, den Kursen, ausgeglichen. Dementsprechend verändern sich die Kurse der gehandelten Sachen (mehrmals) täglich und sind abhängig von Angebot und Nachfrage. Es gibt verschieden Arten von Börsen, die alle dem Ziel dienen, den Handel von Gütern zeitlich und örtlich zu konzentrieren und den Preis beaufsichtigt zu bilden. Auf diese Weise wird der Markt transparenter, seine Effizienz und Liquidität wird gesteigert, Transaktionskosten werden verringert und auch Manipulation wird vorgebeugt. Darüber hinaus wird der Börsenhandel durch staatliche Institutionen beaufsichtigt. Warenbörsen handeln dabei mit Waren und deren Im- und Export sowie mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und haben sich im Laufe der Jahre auch zu Produktbörsen, für zum Beispiel Kaffee, spezialisiert. An Terminbörsen hingegen werden Warentermingeschäfte abgewickelt, während an Wertpapierbörsen schon dem Namen nach mit Aktien und wertpapieren gehandelt wird. Neben den verschiedenen Börsenarten gibt es auch unterschiedliche Börsenformen, wie die Präsenzbörse, die die wohl klassischste Börsenform darstellt und auch Parketthandel genannt wird. Dort treffen die Makler bzw. Kundenvertreter persönlich aufeinander und schließen mündlich Geschäfte ab. Doch auch durch Computerbörsen, bei denen ein elektronisch gestütztes Handelssystem die Rolle des Maklers übernimmt und Kurse errechnet und festsetzt, können Geschäfte abgewickelt werden. Heutzutage sind nahezu alle Börsen computerunterstützt und die Makler schließen ihre Geschäfte über den Bildschirm ab. Das Wort Börse in der Bedeutung eines Geldbeutels stammt vom mittellateinischen Wort „bursa“ (Ledertasche, Geldsäckchen). Die Bedeutung als Finanzmarkt entstand allerdings erst zur Zeit des Frühkapitalismus im 16. Jahrhundert, als die belgische Kaufmannsfamilie Van der B(e)urse, deren Name auf die Darstellung von drei Geldbeuteln im Familienwappen zurückgeht, in ihrem Haus regelmäßige geschäftliche Zusammenkünfte unterhielt. Der Name des Hauses wurde dabei allmählich zur Bezeichnung für die Treffen selbst, die in den darauffolgenden Jahren auch in anderen europäischen Sprachen übernahmen. International bedeutende Handelsplätze der Börse sind die New York Stock Exchange an der Wall Street, die London Stock Exchange, die Frankfurter Wertpapierbörse, die Hong Kong Stock Exchange sowie die Börse in Singapur.