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Cossebaude

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Cossebaude

Cossebaude liegt im Westen von Dresden und bildet mit den benachbarten Ortsteilen Niederwartha, Oberwartha, Gohlis und Neuleuteritz die gleichnamige Ortschaft Cossebaude. Seit dem 1. Juli 1997 ist die Ortschaft Cossebaude nach Eingemeindung ein Stadtteil von der sächsischen Landeshauptstadt Dresden.

Im linksseitigen Elbtal liegt die Ortschaft direkt gegenüber von Radebeul und an der Bundesstraße 6, die bis hinein in die Dresdner Innenstadt führt.

Cossebaude wurde angeblich das erste Mal im Jahre 1071 in einer Urkunde als „Gozebudi“ benannt, wobei dies heute von der Forschung angezweifelt wird. Gar nicht zweifelhaft hingegen sind die zahlreichen wichtigen Bauten und Sehenswürdigkeiten von Cossebaude, die nicht nur die Bewohner des Stadtteils, sondern besonders im Sommer zahlreiche Dresdner aus anderen Stadtteilen anziehen. Denn in Cossebaude befindet sich mit dem Stausseebad Cossebaude eines der größten Freibäder der Stadt. Der große Stausee liegt auch an der B6, wird aber von Bäumen und Begrünung von der Straße abgegrenzt. Während sich auf der einen Seite des Sees das 1927 errichtete Pumpspeicherwerkes Niederwartha befindet, liegt diesem gegenüber das Freibad Cossebaude. Als das Pumpspeicherwerk im Jahre 1929 fertig gestellt wurde, gehörte es seinerzeit weltweit zu den ersten Kraftwerken dieser Art.

Oberwartha, welches im Jahre 1266 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist seit 1994 Teil der Ortschaft Cossebaude. Den meisten Dresdnern ist Oberwartha aufgrund des Oberbeckens des Pumpspeicherwerks bekannt, welches gern als Bademöglichkeit genutzt wird, wobei das Baden in diesem Gewässer offiziell verboten ist.

Gohlis wird den meisten Bewohnern und Gästen der Stadt Dresden wahrscheinlich aufgrund des Elberadweges, der entlang der Elbe direkt an der Gohliser Windmühle vorbeiführt, bekannt sein. Der Elberadweg ist insgesamt 1220 km lang, beginnt in Spindlermühle und endet in Cuxhaven, wo die Elbe in die Nordsee mündet. Die Gohliser Windmühle, welche heute eine gastronomische Einrichtung beherbergt, wurde um 1828 von einem Gutsbesitzer errichtet. Die letzte Renovierung der Mühle endete im Jahre 2007 und seitdem ist sie Ausflugsziel, Zwischenstopp oder einfach nur ein Erholungsort für Gäste und Bewohner der Stadt Dresden. Neben der Gaststätte „Mühlenstube“ und dem angeschlossenen Biergarten beherbergt die Mühle auch ein kleines Museum.

Die Einwohnerzahlen der Ortschaft Cossebaude steigen seit der politischen Wende Jahr um Jahr an, was neben der Eingemeindung anderer Gemeinden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch an der schönen und verkehrsgünstigen Lage der Ortschaft liegt. Dank der B6 ist man mit dem Auto schnell in der Dresdner Innenstadt und lebt dennoch naturverbunden in unmittelbarer Nachbarschaft mit den Elbwiesen.