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Cotta

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Renate Kuhn, Dresden

Cotta

Im Westen der schönen sächsischen Landeshauptstadt Dresden liegt der Ortsteil Cotta, der einst als ein slawisches Dorf gegründet wurde und im Jahre 1328 ein erstes Mal urkundlich erwähnt wurde. Durch Eingemeindung wurde Cotta im Jahre 1903 zu einem Stadtteil von Dresden. Der Stadtteil im Dresdner Westen ist von zahlreichen Gründerzeitbauten geprägt, wobei der ursprüngliche Dorfkern nur noch im geringen Umfang erhalten ist. An Cotta grenzen die Stadtteile Briesnitz, Leutewitz, Gorbitz, Löbtau und Friedrichstadt an.

Als die Stadt Dresden während des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1945 durch Luftangriffe stark zerstört wurde, blieben größere Zerstörungen in Dresden Cotta aus; nur etwa 100 Wohnungen gingen durch den Krieg verloren. Allerdings verfielen während der DDR zahlreiche historische Altbauten zunehmend, weil es an den nötigen finanziellen Mitteln fehlte, die für eine umfassende Renovierung nötig gewesen wären. In der Folge wurden einige Gebäude abgerissen oder wegen Baufälligkeit und akuter Einsturzgefahr gesperrt. Und da anderorts, in anderen Stadtteilen der Stadt Dresden, neue und moderne Plattenbauten errichtet wurden, kam es zu einem Bewohnerrückgang im Stadtteil Cotta.

Erst mit der politischen Wende setzte in diesem Dresdner Stadtteil ein großer Sanierungsprozess ein, der zum einen die bestehende Substanz rettete und zum anderen auch Bauherren mit in die Stadt brachte, die zahlreiche Neubauten, Bürohäuser und Hotels in Cotta errichteten. 2000 kam es dann auch zu der Renovierung der Dorfgaststätte „Zum Frosch“, welche durch ein Nahversorgungszentrum mit gastronomischen Einrichtungen ergänzt wurde. Nur wenige hundert Meter Luftlinie entfernt der historischen Gebäude der ehemaligen Dorfgaststätte steht mit dem Gymnasium Dresden-Cotta einer der zahlreichen Erlweinbauten der Stadt Dresden. Das heutige Gymnasium wurde um das Jahr 1910 als 34. Volksschule unter der Leitung von den deutschen Architekten Hans Erlwein (* 13. Juni 1872 in Bayerisch Gmain bei Bad Reichenhall; † 9. Oktober 1914 bei Rethel in den Ardennen)  errichtet. Heute heißt die Schule, die seit dem Jahr 1990 ein Gymnasium ist, aufgrund eines überdimensionalen Bildes von Rübezahl an der Fassade der Schule auch Rübezahlschule.

Cotta zählt aufgrund seiner noch vergleichsweise günstigen Mietpreise, den guten Einkaufsmöglichkeiten und der sehr guten Anbindung in die Innenstadt bei Studenten, jungen Familien und Senioren als ein beliebtes Wohngebiet.