Fort Knox (Goldreserven)

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Fort Knox (Goldreserven)

Fort Knox (Goldreserven)

Goldreserven sind nationale Goldbestände, welche zumeist in dem Verantwortungsbereich einer Zentralbank oder des Finanzministeriums stehen. Früher wurden nationale Goldreserven zumeist für die Deckung der Währung verwendet. Heute hingegen kommen den Goldreserven andere Aufgaben zu. Goldreserven sind als nationale Reserven dafür gedacht in Zeiten von Krisen und bei Schwankungen des US- Dollars als Risikoausgleich zu dienen. Weiterhin erhöhen hohe Goldreserven auch die Unabhängigkeit eines jeden Landes, da diese im Notfall auch als Zahlungsmittel eingesetzt werden können. Die Mehrheit der Notenbanken reduzierte im Laufe der Geschichte ihre Goldbestände um  Staatsschulden auszugleichen. Insgesamt ist der Anteil von internationalen Goldreserven an der Gesamtheit aller Währungsreserven in den letzten 30 Jahren zurückgegangen. Von einstmals 60 Prozent im Jahre 1980 waren 2006 nun nur noch zehn Prozent der Währungsreserven Goldreserven. Allgemein ist die Menge an Goldreserven in den einzelnen Ländern unterschiedlich. Während Deutschland aktuell über 3.401,00 Tonnen Gold verfügt, welche einen Wert von etwa 135,80 Milliarden Euro entsprechen, ist die USA der weltweite Spitzenreiter an Goldreserven und somit vor Deutschland auf Platz Eins. Die Vereinigten Staaten von Amerika lagern ihre Goldreserven nicht an einem, sondern an unterschiedlichen Orten. Der größte Teil des US- amerikanischen Goldes lagert in den Kellerräumen der Federal Reserve Bank of New York in Manhattan. Diese Bank in Manhattan ist zugleich das größte Lager an Gold auf der ganzen Welt. Denn dort befinden sich nicht nur Teile des US- amerikanischen Goldes, sondern auch Goldreserven von etwa 60 Staaten. Doch auch wenn in der Federal Reserve Bank of New York die meisten Reserven liegen, ist Fort Knox eine noch berühmtere Goldlagerstätte als die Bank in Manhattan. Fort Knox liegt im Bundesstaat Kentucky und ist sowohl ein US Army Stützpunkt als auch eines der berühmtesten Goldlager der Welt. Fort Knox wurde während des Bürgerkrieges im Jahre 1862 errichtet und trug damals noch die Bezeichnung Fort Duffield. Nach dem Bürgerkrieg wurde das Fort lange Zeit vernachlässigt und gewann erst während des Ersten Weltkrieges wieder an Bedeutung als es erneut in Betrieb genommen und auch zeitgleich vergrößert wurde. In diesen Jahren wurde auch der Name in Fort Knox abgeändert. Namensgeber war Henry Knox, der spätere Kriegsminister und General im Unabhängigkeitskrieg. Nach dem Ende des Krieges gingen die Aktivitäten des Forts wieder zurück und in den 1930er Jahren wurde es zu einem ständigen Standort für die mechanisierten Truppen der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Gesamtfläche von Fort Knox betrug um 1943 etwa 432 Quadratmeter und war mit 3.820 Gebäuden bebaut. Im Jahre 1936 wurde auch das an Fort Knox angrenzende Bullion Depository erbaut, in welchem Teile der US Goldreserven lagern sollten. Der gesamte Bau kostete damals nur 560.000 US- Dollar. Nach dem heutigen Wert wären dies circa 7,5 Millionen US- Dollar. Um die US- amerikanischen Goldreserven nach Fort Knox zu bringen mussten rund 500 Einsenbahnwagen eingesetzt werden, welche unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen ihren Weg zum Fort nahmen. Der Bau des Lagers war dringend notwendig, da irgendwo die im Jahre 1933 durch das Goldverbot der USA eingezogenen privaten Goldreserven gelagert werden mussten. Da sich auch heute noch unvorstellbare Mengen an Gold im US Bullion Depository befinden, ist der Zutritt für Besucher nicht erlaubt. Weiterhin heißt es, dass nicht einmal der Senator des Bundesstaates Kentucky über das Sicherheitssystem von Fort Knox informiert ist. Sowohl die Baupläne als auch Fotos der riesigen Anlage unterliegen strengster Geheimhaltung.