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Friedrichstadt

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Friedrichstadt

Die Dresdner Friedrichstadt ist ein linksseitig der Elbe gelegener Stadtteil der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, Teil des Ortsamtbereichs Altstadt und der Stadtteil, welcher mit dem Neptunbrunnen den bedeutendsten barocken Brunnen der Barockstadt Dresden beherbergt.

Die Friedrichstadt zählt zu den Vorstadtteilen der Stadt Dresden und weist eine Fläche von etwa 6,05 km² auf, auf der sich nicht nur der bereits erwähnte und 1744 durch Lorenzo Mattielli errichtete Neptunbrunnen befindet, sondern auch das Krankenhaus Friedrichstadt, dem Schulmuseum, die Yenidze und die Messe Dresden (ehemaliger Schlachthof Dresden) sowie der Alberthafen, der Hafen der Stadt Dresden. Auch der Verschiebebahnhof Dresden-Friedrichstadt, der auch Standort des Logistikzentrums und Ausgangspunkt der CarGoTram ist, welche das Material an die Gläserne Manufaktur liefert, liegt im Stadtteil Friedrichstadt. Weiterhin befindet sich auch der bedeutendste Friedhof Dresdens – der Alte Katholische Friedhof – in diesem Stadtteil.

In Dresden Friedrichstadt stehen heute nur noch wenige historische Gebäude. Daher ist es auch verständlich, dass die Friedrichstraße, eine der wenigen noch intakt gebliebenen Straßen dieses Stadtteils, und die barocken Häuser der Friedrichstraße heute unter Denkmalschutz stehen.

Alt, aber nicht barock ist auch die Yenidze. Die Yenidze ist eine ehemalige Zigarettenfabrik und eine der Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt von Sachsen. Das 62 Meter hohe Gebäude, welches sich unweit vom Kongresszentrum Dresden befindet, wurde in den Jahren 1908 bis 1909 in einer für Dresden ungewöhnlichen Bauweise – im Stil einer Moschee – erbaut. Heute wird das ehemalige Fabrikgebäude als Bürogebäude genutzt. Unter dessen Kuppel befindet sich das Restaurant „Tabakmoschee“. Die Dachterrasse des Restaurants bietet zudem einen beeindruckenden Blick über die Stadt Dresden und somit auch über den Stadtteil Friedrichstadt mit der bereits erwähnten Messe Dresden. Das Messegelände der Stadt Dresden wird seit 2003 durch die MESSE DRESDEN GmbH betrieben und verfügt auf 53.600 Quadratmeter über etwa 23.000 Quadratmeter Hallenfläche. Neben Neubauten wurden auch die Gebäude des ehemaligen denkmalgeschützten Städtischen Vieh- und Schlachthofs Dresden mit in die Anlage der Messe Dresden integriert, die sowohl in vergangenen Zeiten als auch heute Schauplatz zahlreicher bekannter Messen war und ist. 1911 war die Messe Schauplatz der internationalen Hygieneausstellung, heute ist sie Schauplatz von Fach- und Publikumsmessen sowie von Kunstfestivals wie der Ostrale. Die Ostrale ist eine seit 2007 stattfindende Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Mit ihren mehr als 7000 m² Ausstellungsfläche ist es Deutschlands größte Ausstellung dieser Art.

Der Stadtteil Friedrichstadt ist mit seinen zahlreichen historischen sowie modernen Sehenswürdigkeiten in jedem Fall sehens- und besuchenswert und Dank des gut ausgebauten Straßen und Wegenetzes durchaus bequem mit dem Auto, zu Fuß oder auch mit dem Rad zu erreichen.