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Goldankauf in Dresden

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Ihr seriöser Goldankauf in Dresden

Goldankauf in Dresden

Willkommen beim Goldankauf Dresden, Ihrem Goldankauf in der barocken Kulturstadt Dresden.

 

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Die sächsische Landeshauptstadt Dresden liegt im Dresdener Elbtal zwischen dem Ober- und dem Mittellauf der Elbe und ist eine der attraktivsten Kulturstädte Deutschlands, deren frühste Besiedlung auf das Jahr 5500 v. Chr. datiert werden kann. Die Gründung von Dresden, auch bekannt als Elbflorenz, ist auf das Jahr 1173 datiert. Bevor die Stadt gegründet wurde, wurde die Gegend von Slawen bevölkert, die aus dem Osten in die Gegend des heutigen Dresdens kamen. Ein Zeugnis dieser slawischen Besiedlung ist auch der Stadtname Dresden, welcher auf eine westslawische Siedlung auf linkselbischer Seite zurückgeht. Die linkselbischen Bewohner nannten ihre Siedlung Dreždany. Diese Bezeichnung ist slawischen Ursprungs und bedeutet „Sumpfland“.

 

Während des 12. und des 13. Jahrhunderts wuchs die verkehrsgünstig gelegene Siedlung durch die Zuwanderung von Kaufleuten, Bauern und Handwerkern an und am 31. März 1206 wurde die Stadt Dresden das erste Mal in einer schriftlichen Urkunde erwähnt. In einer Urkunde vom 21. Januar 1216 hieß es in einer Schlussformel: „Acta sunt hec ... in civitate nostra dresdene“. Damit war Dresden endgültig als Stadt benannt und anerkannt, die zu dieser Zeit schon über erste herrschaftliche Gebäude und Befestigungsanlagen verfügte. Dennoch war die Stadt Dresden zu dieser Zeit anderen Städten untergeordnet; Dresden gehörte der Markgrafschaft Meißen und dem Bistum Meißen an, das wiederum dem Erzbistum Magdeburg zugeordnet war.

 

Die weitere Entwicklung der Stadt beschränkte sich zu dieser Zeit vorerst auf das linkselbische Ufer der Stadt, wohingegen das rechtselbische Ufer Altendresden, das heute als Neustadt bekannt ist, in seiner Entwicklung zurückblieb. Altendresden bekam sogar erst im Jahre 1403 das Stadtrecht verliehen. Doch auch die Entwicklung des linkselbischen Teils von Dresden ging vorerst nur sehr langsam voran, sodass erst gegen Ende des 14. Jahrhunderts zwei Spitäler errichtet waren.

 

Nachdem Heinrich der Erlauchte (* etwa 1215 in Meißen (?); † 15. Februar 1288 in Dresden), der Markgraf von Meißen, verstorben war, kam es zur Aufteilung seines Landes, wobei die Stadt Dresden seinem Sohn, Friedrich dem Kleinen, (* 1273 in Dresden (?); † 25. April 1316 in Dresden (?)) vererbt wurde. Doch dieser verkaufte die Stadt. In der Folgezeit und unter den folgenden Markgrafen begann sich die Stadt langsam zu entwickeln, wobei zahlreiche Katastrophen und Unglücksfälle, wie beispielsweise die Pest, Hunger und Kriege, die Anzahl der Bewohner immer wieder reduzierte. Um 1500 lebten etwa 6.000 Einwohner in Dresden. Im 15. Jahrhundert wurde dann auch der Weißeritzmühlgraben angelegt, welcher die Wirtschaftsgeschichte der Stadt später entscheidend beeinflussen sollte.

 

Als Friedrich der Sanftmütige (* 22. August 1412 in Leipzig; † 7. September 1464 ebenda) im Jahre 1464 verstirbt, übernehmen seine Söhne Ernst (* 24. März 1441 in Meißen; † 26. August 1486 bei Colditz) und Albrecht (* 31. Juli 1443 in Grimma; † 12. September 1500 in Emden) die Herrschaft gemeinsam und verlegen den Herrschaftssitz von Meißen nach Dresden; damit wird die Stadt zur Residenzstadt. 1485 kommt es dann zur Leipziger Teilung, der Teilung Sachsens, und Dresden geht in den Besitz von Albrecht über. Nachdem die Stadt am 15. und 16. Juni 1491 einen Brand zum Opfer fiel und ein Großteil der Stadt vernichtet wurde, kam es zu einer verstärkten Befestigung der Stadt durch Herzog Georg der Bärtige (* 27. August 1471 in Meißen; † 17. April 1539 in Dresden), dem Sohn von Albrecht, der auch das Georgenschloss errichtete. Bei dem großen Stadtbrand im Jahre 1492 wurden insgesamt 240 von den damals 470 existenten Gebäuden der Stadt zerstört.

 

Nachdem Heinrich der Fromme (* 16. März 1473 in Dresden; † 18. August 1541 ebenda) zum Nachfolger von Albrecht wurde, führte dieser im Jahre 1539 die Reformation ein und machte Dresden somit zur Hauptstadt des bedeutenden protestantischen Landes. Die folgenden Kurfürsten sollten das Bild der Stadt maßgeblich beeinflussen. Der Kurfürst Moritz (* 21. März 1521 in Freiberg; † 11. Juli 1553 bei Sievershausen) gestaltete die Festungswerke um und gab auch der Altstadt eine andere Gestalt, wobei sein Bruder und Nachfolger August (* 31. Juli 1526 in Freiberg; † 11. Februar 1586 in Dresden) die Straßen pflastern ließ und zahlreiche Gebäude, wie beispielsweise das Zeughaus, den Jägerhof, die Annenkirche und die Kreuzschule, errichten ließ. Auch die von dem Kurfürsten August im Jahre 1556 neu errichtete Münzstätte Dresden wurde wichtig; sie avancierte nach der Schließung aller Landesmünzstätten zur einzigen Münzstätte des Kurfürstentums.

 

Ab dem Jahre 1620 war Kursachen in den Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) verwickelt, wobei Altendresden infolge der Kriegshandlungen befestigt wurde. Obwohl in den folgenden Jahrzehnten die Pest die Stadt mehrfach heimsuchte und die Stadt Rückschläge in der städtischen Entwicklung hinnehmen musste, konnte sich die Stadt wieder aufrappeln und an den Glanz der Vergangenheit anknüpfen.

Mit Regierungsantritt von Friedrich August I. (* 12. Mai 1670 in Dresden; † 1. Februar 1733 in Warschau) erlebte die Stadt Ihre bisher glänzendste Periode. Unter „August dem Starken“, wie der Herrscher auch genannt wurde, entstanden das Blockhaus, die Kaserne, das Japanische Palais, die Ritterakademie, die Gebäude des Zwingers, die Frauenkirche oder auch die Dreikönigskirche sowie die Hofkirche, die zwischen den Jahren 1739 und 1754 errichtet wurde. Durch diesen sowohl kulturellen Gewinn als auch durch den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt verdreifachte sich die Einwohnerzahl der Stadt Dresden auf insgesamt etwa 63.000 Menschen.

Der Siebenjährige Krieg (1756–1763) stellte eine jähe Zäsur in der Entwicklung der Stadt dar und unterbrach einerseits den Aufstieg der Stadt als auch die Blüte der Stadt.  Nach dem Ende des Krieges und der Napoleonischen Zeit fand sich Dresden in der Neuzeit wieder. Der Frieden war wieder hergestellt und König Friedrich August (* 23. Dezember 1750 in Dresden; † 5. Mai 1827 ebenda) regierte das Land und trug zu einem ansehnlichen Stadtbild bei. Auch Friedrich August II. (* 18. Mai 1797 in Weißensee; † 9. August 1854 in Karrösten) nahm sich der Verschönerung des Stadtbildes von Dresden an und ließ beispielsweise die Brühlschen Terrassen anlegen.

 

Zahlreiche Gebäude der barocken Landeshauptstadt Sachsens, die in der Vergangenheit von den Herrschern der Stadt errichtet wurden, fielen den Bombenangriffen des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Die Luftangriffe vom 13. auf den 14. Februar des Jahres 1945 vernichteten die Innenstadt von Dresden beinahe vollständig. So gut es ging wurde nach dem Krieg versucht, die Reste der Gebäude zu retten, wobei die Frauenkirche noch viele Jahre als Trümmerhaufen bestehen bleiben und an die Gräueltaten der Luftangriffe erinnern sollte. Heute ist die Frauenkirche wieder errichtet und gilt als „Mahnmal gegen den Krieg“ und avanciert mehr und mehr zu einem „Symbol der Versöhnung“. Zudem sind gegenwärtig fast alle historischen Gebäude der Stadt saniert und restauriert und laden jährlich tausende Besucher aus aller Welt zu einem Besuch der  barocken sächsichen Landeshauptstadt Dresden ein, in der Sie auch den Goldankauf Dresden vorfinden.