Goldverbot USA 1933

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Goldverbot USA 1933

Goldverbot USA 1933

Im Jahre 1933 wurde in den USA ein Gesetz erlassen, welches den privaten Besitz von Gold verbot. Dieses Verbot, welches auf den ersten Blick unglaublich erscheint, war in den USA bis in die 1970er Jahre gültig. Doch warum wurde der private Besitz von Gold verboten? Die Ursachen für dieses Verbot finden sich in den Ausläufern der damaligen Weltwirtschaftskrise und der damaligen und sehr hohen Inflation. Durch die Weltwirtschaftskrise gewann Gold mehr und mehr an Wert, wohingegen Aktien immer wertloser wurden. Dieses Phänomen führte zu einem immer größer werdenden Ungleichgewicht in der finanziellen Entwicklung. Aus diesem Grunde ordnete der damalige US Präsident Roosevelt die Konfiszierung der privaten Goldreserven an. Dies geschah dann Anfang Mai des Jahres 1933 und per Gesetz. Jeder der Gold in seinem Privatbesitz hatte musste dieses abgeben. Dafür wurden staatliche Stellen für die Goldannahme eingerichtet. Bei diesen staatlichen Stellen konnte, beziehungsweise musste das private Gold abgegeben werden. Weiterhin wurde ein Festpreis bestimmt, welcher für die Unze Gold zu zahlen war. Dieser Festpreis für die Unze Gold lag im Jahre 1933 bei  20,67 US- Dollar pro Unze. Dies galt für alle die Bürger, welche ihr Gold freiwillig abgaben. Diejenigen, welche ihr Gold zu verstecken versuchten wurden nicht entschädigt, sondern verloren den gesamten Wert ohne Entschädigung. Die Vereinigten Staaten führten in diesem Zusammenhang zahlreichen Razzien durch, bei welchen wenig Rücksicht auf das Recht von Eigentum genommen wurde. Bei der Durchsuchung von Schließfächern, welche privat oder gewerblich genutzt wurden, fehlten mehr als nur einmal die rechtlichen Legitimationen für diese Durchsuchungen. Weiterhin wurden diejenigen Bürger, welche sich weigerten ihr Gold an den Staat zu geben mit Haft- oder Geldstrafen belegt. Ebenso unglaublich wie das ausgerufene Goldverbot und dessen Durchsetzung mutet auch die Dauer dieses Goldverbotes an, welches erst durch den US- amerikanischen Präsidenten Nixon wieder aufgehoben wurde. Wer ein wenig in der Geschichte der Welt versiert ist weiß, dass Richard Nixon erst 1969 das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten angetreten hatte und es dann im Jahre 1974 aufgrund der Watergate- Affäre niederlegte. Nixon hob 1971 die Vereinbarung auf, dass jeder US- Dollar durch eine entsprechende, festgelegte Menge an Gold abzusichern sei. Damit wurde der private Besitz von Gold in den Vereinigten Staaten von Amerika wieder erlaubt. Erst als das Goldverbot in den Vereinigten Staaten durch Nixon aufgehoben wurde, konnten die Bürger der USA wieder privat Gold erwerben. Es ist strittig, ob der Einzug von privaten Goldreserven eine gute oder eher eine schlechte Möglichkeit darstellte, um die Deflation in den USA zu stoppen, aber es ist klar, dass die Wege welche die US Regierung damals wählten nicht rechtens waren. Die Eindämmung der Deflation durch Zwangsenteignung und Androhung harter Strafen und hoher Geldstrafen kann in keinen Fall ein richtiger Weg sein, um einen Staat vor einer drohenden Pleite zu retten.