Leihhaus Dresden

Ankauf zu aktuellen Preisen

Leihhaus Dresden

Unser Service

Wir zahlen Höchstpreise Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

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Goldankauf Dresden
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Unsere Kunden
Sandro Pröschel, Dresden-Löbtau
Leihhaus Dresden

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Im Leihhaus Dresden können Sie Ihre Wertgegenstände in bares Geld verwandeln. Denn wir kaufen Ihnen sowohl Ihren Goldschmuck als auch Ihre wertvollen Luxusuhren ab. Gerne können Sie uns Ihr Zahngold, Bruchgold, Goldmünzen, Goldschmuck, Goldbarren, Golduhren, goldene Taschenuhren sowie Uhren der Marken Rolex, Glashütte Original, Omega, A. Lange & Söhne oder auch Breitling zum Kauf anbieten. Weiterhin sind wir auch an Siegelringen, Panzerketten, Königsketten, Goldketten und Silberschmuck interessiert.  

In der heutigen Zeit von wirtschaftlicher Unbeständigkeit und unregelmäßigen Bewegungen an den Börsen der Welt wird der Gang zu einem Leihhaus immer beliebter. Bei einem Pfandleiher kann man gegen die Hinterlegung von Wertgegenständen ein Darlehen erhalten, das mit Zinsen und Versicherungspauschalen verrechnet wird. Bei Rückzahlung dessen kann der Kunde dann auch sein hinterlegtes Pfand zurückerhalten.

Der Beruf des Pfandleihers begründet sich darauf, dass er ein Pfandrecht an einem beweglichen Gut erhält, das ihm für das Darlehen als Pfand zur Verfügung gestellt wird. Um als Pfandleiher zu arbeiten und eine Pfandleihanstalt zu eröffnen, müssen gewisse gesetzlich bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, die durch Behörden überprüft und genehmigt werden. Jeder Staat hat dazu seine eigenen Richtlinien und Gesetze. Dazu muss der zukünftige Pfandleiher Unterlagen vorlegen, die seinen geklärten Finanzstatus bestätigen, eine Versicherung des Pfandes gegen Feuer- und Leitungswasserschäden sowie Einbruchdiebstahl und Raub einschließen und ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis des Pfandleihers beinhalten. Außerdem benötigt er eine gewerberechtliche Zulassung, die er mit einem entsprechenden Auszug aus dem Gewerbezentralregister vorweisen muss. Alle gesetzlichen Voraussetzungen und Bedingungen sind darüber hinaus in der Pfandleihverordnung festgelegt.

Der Kunde der Pfandleihe muss hingegen nur wenige Voraussetzungen für einen geschäftlichen Abschluss erfüllen. So muss er persönlich erscheinen und seinen Personalausweis vorzeigen. Wenn er hingegen einen Bevollmächtigten zum Leihhaus schickt, sollte er diesem zumindest eine schriftliche Vollmacht mitgeben. Darüber hinaus muss der Darlehensnehmer keine Unterlagen vorweisen. Es ist also egal, ob und wie viel Geld er verdient und ob er einen negativen Schufa-Eintrag hat, er muss keine finanziellen Sicherheiten hinterlegen. Denn im Gegensatz zu Krediten und Bankdarlehen ist das Leihhaus eine einfache und schnelle Option, die ohne weitere Fragen zu stellen unkompliziert Bargeld zur Verfügung stellt, weshalb es auch so beliebt ist. Für das Gelddarlehen hinterlegt der Kunde außerdem als Sicherheit einen Wertgegenstand, auf dessen Wert sich die Darlehenshöhe begründet.

Der Ablauf in einem Leihhaus ist demnach immer ähnlich. Der Kunde schlägt dem Pfandleiher einen bestimmten Wertgegenstand vor. Dieser macht dann ein Angebot, in welcher Höhe er dafür ein Darlehen gewähren würde. Dabei gibt es bestimmte Beleihungsgrenzen, sodass das verliehene Geld etwa 25 bis 50 Prozent des aktuellen Wertes des Gegenstands entspricht. Es spielt folglich keine Rolle, wie viel der beliehene Gegenstand bei seinem Kauf gekostet hat, sondern wie viel er zum Zeitpunkt der Beleihung wert ist. Wenn der Kunde mit der Höhe des Darlehens einverstanden ist und seinen Gegenstand als Pfand übergibt, kommt automatisch das Pfandrecht des Pfandleihers zustande, das auch Faustpfand genannt wird. Danach stellt der Pfandleiher einen Pfandschein aus, auf dem Angaben zur Aufnahme und Verwahrung des Wertgegenstandes sowie zu den Zinsen und Kosten des Pfandkredits und die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Leihhauses zu finden sind. Außerdem wird das Pfand mit einer Pfandnummer versehen, die ebenfalls auf dem Schein festgehalten wird. Danach hat der Darlehensnehmer innerhalb einer festgeschriebenen Frist, gesetzlich vorgesehen sind mindesten drei Monate sowie ein Monat Überziehungsfrist, Zeit, seinen Wertgegenstand wieder auszulösen, indem er das Darlehen zuzüglich Zinsen und Kosten begleicht. Sollte er in dieser Zeit nicht erscheinen und sein Pfand auslösen können, muss dieses in einer Auktion versteigert werden, bevor der zehnte Monat der Verwahrung angebrochen ist. Wenn bei dieser Auktion für den Wertgegenstand mehr Geld eingenommen wird als für die Deckung des Kredits, seiner Zinsen und Kosten sowie der Kosten für den Auktionator benötig wird, muss der Überschuss an den Darlehensnehmer ausgezahlt werden. Allerdings muss sich dieser den Überschuss selbst beim Leihhaus oder bei der Auktion abholen, es wird ihm nicht zugeschickt. Wenn er den Überschuss innerhalb von zwei Jahren nicht abholen kommt, muss der Pfandleiher diesen an die zuständige Behörde abführen. Sollte ein Gegenstand hingegen in einer Auktion nicht versteigert werden können, weil niemand für ihn bietet, steht es dem Pfandleiher anschließend frei, ihn zu verkaufen oder anderweitig zu verwenden. Ein nicht ausgelöstes Pfand muss aber mindesten einmal zu einer Auktion angeboten werden, bevor es verkauft werden kann.

Heute gibt es nicht nur ein bestimmtes Klientel, das ein Leihhaus aufsucht. Nicht nur Menschen in finanziellen Notsituationen und Arbeitslosigkeit verpfänden Wertgegenstände gegen Bargeld, sondern auch Selbstständige und Freiberufler, die schnell und unkompliziert an Geld für eine Investition kommen wollen. Die Höhe des gewährten Darlehens hängt immer von dem angebotenen Wertgegenstand ab. Je höher dieser also ist, umso höher kann das Darlehen ausfallen. Allein der Pfandleiher schätzt den Wert des Pfandes ein, also entscheidet auch nur er, welchen Gegenstand er als Pfand annimmt. Besonders beliebte Pfandgegenstände sind Gold und Schmuck, hochwertiges Porzellan, Luxus- und Designeruhren sowie Digital- und Spiegelreflexkameras.