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Leuben

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Leuben

Der Dresdner Stadtteil Leuben, dessen Name auf einen Personennamen aus dem Slawischen zurückgeht, wurde erstmals im Jahre 1349 urkundlich erwähnt.

Während der Stadtteil Leuben in früheren Zeiten durch die Landwirtschaft geprägt und bekannt war, ist Leuben heute vor allem für seine Kiesgrube, den Feenpalast, welcher seit dem Jahre 1954 die Spielstätte der Staatsoperette Dresden ist durch die Nachbarschaft zur Elbe bekannt.

Der Stadtteil Leuben hatte während der Luftangriffe des Zweiten Weltkrieges mehr Glück als viele andere Dresdner Stadtteile; Leuben blieb von den Zerstörungen beinahe vollständig unversehrt. Da der Stadtteil den Krieg beinahe unversehrt überstanden hatte, avancierte dieser Part von Dresden schnell zu einen neuen kulturellen Zentrum der Barockstadt Dresden, die durch den Krieg ihres Glanzes beraubt wurde. Schon im Herbst des Jahre 1945 fanden wieder erste Tanzveranstaltungen und erste Theateraufführungen im ehemaligen Dorfgasthof statt. Im Jahre 1947 war das Haus noch als Apollo-Theater bekannt, später dann als das Haus der Staatsoperette.

Einen ersten großen Um- oder auch Aufbruch in diesem Stadtgebiet brachte der Beschluss der Stadt ein Neubaugebiet in Leuben zu errichten, welches noch heute zwischen Breitscheidstraße und Pirnaer Landstraße steht. Eine unmittelbare Folge dieses Beschluss war die Umsiedlung zahlreicher Gärtnereien und der Abriss von Teilen des historischen Dorfkerns, welcher aber nach der politischen Wende ab dem Jahre 1990 rekonstruiert wurde.

Eine der jüngsten und bei den Wassersportlern wohl beliebteste Attraktion ist die im Jahre 2005 eröffnete Wasserskianlage an der Kiesgrube in Leuben, die sowohl bei Anfängern als auch bei professionellen Wakeboardern überaus beliebt ist. Neben sportlichen Aktivitäten und der Kultur, die in der Staatsoperette Dresden genossen werden kann, überzeugt Leuben aber auch durch die architektonische Attraktivität des Gebietes und durch seine zahlreichen historischen Gebäuden, wie beispielsweise das Rathaus Leuben. Das Rathaus wurde am 28. Februar des Jahres 1901 feierlich eingeweiht. In den ersten 20 Jahren erlebte das Gebäude zahlreiche wichtige Entscheidungen – wie beispielsweise die Eingemeindung nach Dresden oder auch die Umbenennung von Rathaus in Stadthaus – mit. Zeitweise wurde es als Sparkasse, als Polizeistation und als Standesamt genutzt. Heute ist Leuben eines der Zentren der zehn Ortsamtsbereiche der Stadt Dresden, in welche die Stadt im Jahre 1992 eingeteilt wurde. Seit dem Jahre 1998 ist das Rathaus wieder der Sitz des Ortsamtes des Stadtteils und konnte im Jahre 2001 und nach gelungener Restaurierung feierlich sein einhundertjähriges Bestehen begehen.

Auf der Gesamtfläche von 3,57 km² leben heute etwa 11.574 Einwohner. Begrenzt wird der attraktive Stadtteil, der bequem mit mehreren Straßenbahnlinien zu erreichen ist, von den benachbarten Stadtteilen Dobritz, Laubegast, Kleinschachwitz, Großschachwitz und Niedersedlitz.