Patek Philippe

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Rolf Ehrhardt, Oschatz
Patek Philippe

Patek Philippe

Patek Philippe ist eine eigenständige Schweizer Uhrenmanufaktur mit Sitz in Genf. Sie wurde 1839 von dem polnischen Adligen Antoine Norbert Graf de Patek gegründet, der einen neuen Uhrmachermeister als Partner suchte und diesen in Jean-Adrien Philippe fand. Dieser französische Uhrmacher und Erfinder wurde 1815 in Bazoche-Guet als Sohn eines Uhrmachers geboren und absolvierte seine Ausbildung bei seinem Vater, bevor er sich in Le Locle und London weiterbildete. 1842 erfand er die Remontoiruhr, die erste Taschenuhr mit Kronenaufzug, was ihm die Bekanntschaft mit Antoine Norbert Graf de Patek ermöglichte. Er erhielt 1844 auf der Pariser Weltausstellung für seine Erfindung die Goldmedaille und ließ sie 1845 patentieren, und wurde dadurch zu einem idealen Partner für Graf de Patek. Mit der Aufzugskrone wurde es nämlich nun möglich, die Uhr ohne einen zusätzlichen Schlüssel aufzuziehen. 1851 wurde Jean-Adrien Philippe zu Pateks vollständigem Partner und auch der Firmenname wurde dementsprechend in Patek Philippe geändert. Nach weiteren bahnbrechenden Erfindungen erfolgte 1901 die Umwandlung der Firma zu einer Aktiengesellschaft unter dem Namen „Ancienne Manufacture d\\\'Horlogerie Patek Philippe & Cie. S.A.“. Es folgten die Erfindung eines Doppel-Chronographen und die weltweit erste Armbanduhr mit ewigem Kalender. Damit wurde die bis dahin kleine Schweizer Uhrenmanufaktur auch in der ganzen Welt bekannt. Doch mit der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 suchte auch Patek Philippe nach neuen Investoren, die sich in den Brüdern Charles und Jean Stern fanden, die Patek Philippe zuvor mit Ziffernblättern beliefert hatte. Damit ist die Familie Stern seit 1931 im Besitz der Schweizer Traditionsfirma. Im Folgejahr entstand die klassische Armbanduhr „Referenz (Ref.) 96“, die auch heute noch fast unverändert hergestellt wird. Damit ist sie nur eine Uhr in einer ganzen Reihe von Horlogerie-Meisterwerken, die von Patek Philippe seit jeher mit Komplikationen hergestellt werden. Um die Uhrmacherkunst von Patek Philippe noch mehr zu untersteichen, präsentierte die Manufaktur zu ihrem 150jährigen Bestehen im Jahre 1989 die komplizierteste Taschenuhr der Welt. Mit 33 Komplikationen und 1728 Einzelteilen ist die „Caliber 89“ auch heute noch ein unschätzbar wertvolles Sammlerstück. Und auch heute noch entstehen in der Manufaktur einige der teuersten Uhren der Welt, wie beispielsweise die „Sky Moon Tourbillon Ref. 5002“, eine absolut hochwertige astronomische Uhr, die bis 2001 die komplizierteste Uhr der Manufaktur war. Patek Philippe verwendet bei der Herstellung seiner Meisterwerke auch Uhrenwerke aus Gelb-, Weiß- und Rotgold, die mit den hochwertigen Lederarmbändern ein besonderes Gesamtkunstwerk ergeben.