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Pillnitz

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Mario Jähnichen, Radeberg

Pillnitz

Der attraktive Dresdner Stadtteil Pillnitz ist seit dem Jahre 1950 ein Teil der sächsischen Landeshauptstadt und bildet gemeinsam mit Hosterwitz den statistischen Stadtteil Hosterwitz/Pillnitz. Pillnitz ist heute dem Ortsamtsbereich Loschwitz untergeordnet und ist durch eine dörflich gehaltene Struktur charakterisiert. In 25 Kilometer Entfernung liegt das Dresdner Stadtzentrum, das man beispielsweise auch per pedes oder mit dem Rad erreichen  kann, wenn man dem Lauf der Elbe folgt. Selbstverständlich ist Pillnitz auch durch eine sehr gut ausgebaute Bundesstraße mit dem Dresdner Stadtzentrum verbunden.

Eine erste urkundliche Erwähnung von Pillnitz erfolgte im Jahre 1335 unter der Bezeichnung „Belennewitz“, im Jahre 1350 erfolgte eine weitere Nennung als „Belanicz“. In einer Urkunde des Jahres 1403 wurden dann auch erstmals der Fischfang und der Weinbau in dieser Region erwähnt.

Heute ist der Stadtteil Pillnitz, der im Jahre 2009 zuletzt 3.407 Einwohner zählte, nicht nur wegen dem Institut für Obstzüchtung und dem Dresdner Elbhangfest bekannt, sondern vor allem wegen dem Schloss Pillnitz, welches als beliebtes Ausflugsziel für Touristen aus aller Welt und für Einheimische gilt.

Das Schloss Pillnitz stammt aus dem 18. Jahrhundert und liegt in dem historischen ehemaligen Dorf Pillnitz. Zu der Schlossanlage gehören drei Komplexe: das Wasserpalais, das Neue Palais und das Bergpalais. Der berühmte barocke Lustgarten befindet sich inmitten dieser Gebäude und wird von dem Schlosspark Pillnitz umschlossen. Derzeitig sind im Schloss Pillnitz mehrere Museen untergebracht; so befindet sich das Schlossmuseum Pillnitz im Neuen Palais, das Kunstgewerbemuseum seit 1962 im Bergpalais und im Wasserpalais. Neuen Glanz hat die gesamte Anlage nach der politischen Wende von 1989/90 erfahren. Dabei wurde nicht nur die Schlossanlage aufwendig instand gesetzt, sondern auch das Kamelienhaus neu errichtet. Das Kamelienhaus beherbergt eine über 230 Jahre alte und etwa 8,90 Meter hohe Kamelie, die nicht nur als eine der botanischen Sehenswürdigkeiten Deutschlands gilt, sondern auch die älteste japanische Kamelie von ganz Europa ist. Während der spektakulären Kamelienblüte von Februar bis April locken rund 35.000 Blüten zahlreiche Besucher aus aller Welt an.