Währungsdeckung durch Edelmetalle

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Währungsdeckung durch Edelmetalle

Währungsdeckung durch Edelmetalle

Um zu verstehen was die Währungsdeckung durch Edelmetalle bedeutet, ist es wichtig die beiden Begriffe erst einmal genauer zu bestimmen. Edelmetalle sind jene Metalle, welche besonders beständig gegenüber von Korrosion sind und daher für bestimmte Zwecke verarbeitet werden. Zu den bekanntesten und korrosionsbeständigen Edelmetallen zählen Gold und Silber, welche aufgrund dieser Eigenschaft schon im Altertum für die Fabrikation von Münzen und von Schmuckstücken Verwendung fanden. Neben Gold und Silber gehört auch Platin zu den stark korrosionsbeständigen Edelmetallen und wird daher auch für die Herstellung von Schmuck, Uhren oder auch Anlage- und Bullionmünzen verwendet. Der Begriff Währungsdeckung bedeutet, dass die Summe von umlaufenden Münzen und Geldnoten entweder durch Fremdwährungsbestände oder auch durch die eben definierten Edelmetalle gedeckt sind. Dabei befinden sich sowohl die Edelmetalle als auch die Fremdwährung im Besitz der Notenbanken. Allerdings ist es heute sehr oft der Fall, dass nur noch Teile einer Währung gedeckt sind. Diese unvollständige Deckung der Währung wird in der Fachsprache als Fiat Money bezeichnet. Fiat Money, welches auch als Fiatgeld bekannt ist, ist Geld, bei welchen von Seiten des Emittenten keine Pflicht zur Einlösung besteht und welches durch Vorschriften sichergestellt und akzeptiert wird. Sowohl der US- Dollar als auch der Euro gelten als Fiat Money. Die Währungsdeckung gilt als ein überaus wichtiges Instrument, welches den Notenbanken vorbehalten ist, um die gesamte Summe aller sich im Umlauf befindenden Geldnoten und auch Geldmünzen zu decken. Wie bereits erwähnt werden dafür unter anderem Edelmetalle wie Gold oder auch Fremdwährungen verwendet. Der tatsächliche Fakt, dass heute nur noch geringe Teile der Währung gedeckt sind, steht in einem großen Kontrast zu der einstmals festgelegten Politik des Goldstandards. Der Goldstandard war ein festgelegtes Währungssystem, welches dadurch charakterisiert war, dass alles Geld, welches ein  Land besitzt, aus Gold bestehen musste. Geprägte Münzen oder gedrucktes Papiergeld musste auf Goldeinheiten ausgestellt sein. Dies bedeutete, dass die Banken einen bestimmten Preis garantierten, welcher zwischen Gold und Geld bestand und zu welchem die Banken bereit waren Geld in undefinierte Mengen Gold umzutauschen. Dieses System herrschte in der Zeit von 1870 bis zu dem Beginn des Ersten Weltkrieges vor. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges verlor das System dann an Bedeutung. Das endgültige Ende dieses Systems kam in Jahre 1931 und mit der Sterlingkrise. Die Währungsdeckung ist in der Gegenwart besonders gut dazu geeignet, um sowohl Sicherheit als auch Vertrauen zu erzeugen. Das Vertrauen der Bevölkerung kann weiterhin noch dadurch erhöht werden, wenn Notenbanken nicht unter dem Einfluss des Staates stehen, sondern unabhängig agieren können. Obwohl auch heute noch Teile der Währung durch Gold gedeckt sind, ist Gold in keinem Fall das beste Mittel um die Währung eines Landes zu decken. Der Grund dafür lässt sich in den großen Einflüssen auf den Goldpreis finden, welcher sowohl von Banken als auch von diversen Gesellschaften, wie beispielsweise Goldminen Gesellschaften, beeinflusst werden kann. Die Kursanstiege von Gold erfolgen sowohl durch die Verknappung des Goldangebotes als auch durch den Goldankauf. Aus diesen Gründen ist der Goldkurs äußerst volatil. Dieser Begriff stammt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „veränderlich“ oder auch „beweglich“. Aus diesem Grund wird eine Währung eines Landes nie vollständig durch Gold gedeckt sein können, sondern wird wie erwähnt auch durch Fremdwährung gedeckt.