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Weißer Hirsch

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Weißer Hirsch

Seit dem 1. April 1921 gehört der Stadtteil Weißer Hirsch zu der barocken sächsischen Landeshauptstadt Dresden und ist als das schönste Villenviertel der Stadt bis weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt.

Der Weiße Hirsch liegt im Osten der Stadt Dresden und war früher und ist auch heute ein Wohngebiet für wohlhabende Bürger, da die Mietpreise auf dem Weißen Hirsch am oberen Ende des Mietspiegels der Stadt Dresden angesiedelt sind. Auf dem Weißen Hirsch lebten einst Manfred Baron von Ardenne sowie Oskar Kokoschka und seit dem Jahr 2009 auch wieder Uwe Tellkamp, der mit seinem Roman „Der Turm“ die Verhältnisse des Bildungsmilieus auf dem Heißen Hirsch in den letzten Jahren der DDR portraitierte.

Das gesamte Gebiet des Stadtteils Weißer Hirsch erstreckt sich in westlicher Richtung bis zur Mordgrundbrücke, die zwischen der Dresdner Heide und der Bautzner Landstraße gelegen ist. Nordöstlich grenzt das Gebiet an den Nachtflügelweg, südlich wird es von der Collenbuschstraße sowie dem oberen Rißweg begrenzt. Der zwischen dem Luisenhof und dem einstigen Ardenne-Institut gelegene Teil des Dresdner Villenviertels zählt verwaltungstechnisch schon zu Loschwitz, wird aber im allgemeinen Sprachgebrauch noch als Weißer Hirsch bezeichnet.

Die berühmten Villenbauten auf dem Weißen Hirsch gehen zu einem großen Teil auf den Architekten Max Herfurt zurück, der ganze Villenviertel errichten ließ; darunter auch die Villa Zietz, die einst für Hugo Zietz errichtet wurde. Neben dieser gehören noch die Villa Maria, die Villa Elbblick und die Villa Eschebach, die bis in die 1990er Jahre als Villa Olga bekannt war, zu den prominenten Häusern dieses Dresdner Stadtteils.

Im Jahre 1998 wurde auf dem Weißen Hirsch ein neues Stadtteilzentrum feierlich eröffnet; am früheren Kurhaus von Bühlau entstand eine kleine Passage mit Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten für die Bewohner und die Gäste des Weißen Hirschs.

Sowohl in vergangenen Zeiten als auch heute gilt das Parkhotel als eine der ersten Adressen, wenn es um die Unterhaltung und die Gestaltung der Freizeit auf dem Weißen Hirsch geht. In den 20er Jahren bis hinein in die 50er Jahre fanden neben Bällen zahlreiche Veranstaltungen in diesem Etablissement statt, welches auch heute noch ein Begriff für viele Dresdner ist. Das  Parkhotel galt und gilt als ein Haus für exklusive Veranstaltungen. Zu den heutigen Veranstaltungshighlights zählt unter anderem der Hutball, der einmal im Jahr für zwei Tage das Leben im Parkhotel bestimmt. Weiterhin hat sich der „Blaue Salon“ – ein Teil des Parkhotels – zu einer beliebten Adresse für die feierfreudigen Dresdner entwickelt und gilt aufgrund der günstigen Verkehrsanbindung als leicht und schnell zu erreichen.  

Auf dem Weißen Hirsch gehen sowohl die Historie und die Tradition als auch die innovativen Neuerungen der Gegenwart Hand in Hand und verleihen dem Dresdner Villenviertel somit einen unglaublichen und unwiderstehlichen Charme, der bis weit über die Grenzen des Stadtgebietes hinaus bekannt ist.