Zinn

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Rolf Ehrhardt, Oschatz
Zinn

Zinn

Zinn ist ein Elementsymbol mit der Ordnungszahl 50 und dem Elementsymbol Sn vom lateinischen Wort Stannum. Es handelt sich hierbei um ein sehr weiches Schwermetall, das sich bereits mit dem Fingernagel anritzen lässt und einen sehr niedrigen Schmelzpunkt hat.

Als Metall ist Zinn schon seit etwa 3500 v. Chr. bekannt. Im südtürkischen Taurus-Gebirge wurde eine Verarbeitungsstätte entdeckt, die auf das Jahr 3000 v. Chr. zurückdatiert werden konnte. Zu großer Bedeutung gelangte Zinn als Bestandteil der Legierung Bronze, die aus Kupfer und Zinn besteht und in der Bronzezeit erfunden wurde. Zinn kommt am meisten in dem schweren Zinnmineral Kassiterit vor, das in primären Zinnlagerstätten oft vergesellschaftet mit Silber, Zink, Kupfer und Lithium zu finden ist. Um reines Zinn aus dem Erz zu gewinnen wird dieses zerkleinert, aufgeschlämmt und elektromagnetisch und chemisch geschieden. Durch Erhitzen knapp über dem Schmelzpunkt von Zinn kann das Metall ohne größere Verunreinigungen abfließen. Heute wird ein wesentlicher Teil auch durch Recycling gewonnen. Pro Jahr werden etwa 307.000 Tonnen Zink produziert, wobei das Element vorwiegend aus Indonesien und Thailand kommt.

Metallisches Zinn an sich ist ungiftig, und auch einfache Zinnverbindungen und Salze können gesundheitlich nicht gefährlich werden. Jedoch sind einige organische Zinnverbindungen hochgiftig. Sie werden gern zum Anstrich von Schiffsrümpfen genutzt. um sich dort festsetzende Organismen abzutöten.

Zinnblech wird traditionell noch im Orgelbau genutzt. Und auch für die Herstellung von Schmuck- und Dekorationsfiguren, für Geschirr und Aufbewahrungsdosen verwendet man das Metall. In der modernen Industrie nutzt man Zinn hingegen vor allem als Legierungsbestandteil. So entsteht aus der Verbindung von Kupfer und Zinn Bronze und auch bei der Legierung Nordisches Gold ist Zinn ein Bestandteil.