Willkommen beim Goldankauf Dresden, Ihrem Ansprechpartner für den Ankauf von A. Lange & Söhne Uhren in der Stadt Dresden.
Bei uns sind Sie richtig, wenn Sie aus Ihrer Uhr aus der sächsischen Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne auf eine schnelle und zudem unkomplizierte Art Bargeld machen wollen. Denn wir kaufen nicht nur alle gängigen und historischen Modelle aus dem Hause A. Lange & Söhne an, sondern wir bezahlen Ihnen den Gegenwert Ihrer Armbanduhr sofort und am Ort des Ankaufs bar an Sie aus.
Zudem sind wir auch an Taschenuhren aus der Manufaktur A. Lange & Söhne interessiert und lösen auch vollständige Sammlungen zu angemessenen und fairen Preisen auf. Wir kaufen nicht nur Klassiker, wie die Lange I oder die Saxonia Automatik zu guten Preisen an, sondern zahlen Ihnen auch für Ihrer historische Taschenuhr einen sehr fairen Preis.
Wir schätzen Ihre A. Lange & Söhne Uhr innerhalb von 24 Stunden im Wert ein und unterbreiten Ihnen folgend ein unverbindliches Angebot, welches wir Ihnen – wenn Sie mit unserem Angebot zufrieden sind – dann sofort, vor Ort und in bar an Sie auszahlen werden, damit Ihnen keine unnötigen und lästigen Wartezeiten entstehen. Nehmen Sie ganz einfach den Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir vom Goldankauf Dresden freuen uns, wenn wir Sie schon bald bei uns in unseren Geschäftsräumen begrüßen dürfen. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Ankaufshotline: 0351 20 56 447
Wussten Sie das die Geschichte der sächsischen Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne tief mit der sächsischen Landeshauptstadt Dresden verwurzelt ist? Denn Ferdinand Adolph Lange (* 18. Februar 1815 in Dresden; † 3. Dezember 1875 in Glashütte), der Gründer der Manufaktur, wurde einst in Dresden geboren. Nachdem er im Alter von 15 Jahren in das Dresdner Polytechnikum eingetreten war, erlernte er anschließend den Beruf des Uhrmachers bei dem Hofuhrmacher Johann Christian Friedrich Gutkaes sen. (* 16. Juni 1785 in Dresden; † 8. August 1845 in Dresden). Nach langen Lehrjahren außerhalb der sächsischen Heimat kehrte Lange zurück nach Sachsen und gründete am 7. Dezember des Jahres 1845 eine erste Produktionsstätte für Taschenuhren in Glashütte. Dieser Tag war der Beginn der nunmehr über 165-jährigen Geschichte der Uhrenmanufaktur, die heute bis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist und Weltruhm erreichte. Weltweit gibt es fünf eigene Boutiquen, sowie zahlreiche Geschäfte, welche die Uhren der sächsischen Manufaktur verkaufen dürfen.
Es ist nicht verwunderlich, dass die einzige deutsche A. Lange & Söhne Boutique in Dresden zu finden ist. In prominenter Lage, direkt am Neumarkt und vis-a-vis der Frauenkirche befindet sich die Boutique im prominenten QF, dem Quartier an der Frauenkirche. Dort können Sie alle Modelle erwerben, an deren Ankauf auch wir vom Goldankauf Dresden interessiert sind. Dies sind unter anderem die Modelle Lange 1 Tourbillon Ewiger Kalender, die Saxonia in allen Ausführungen, die Langematik Perpetual, Double Split, Lange Zeitwerk sowie alle anderen Uhren der bekannten Manufaktur.
Bei uns in Dresden können Sie nicht nur Ihre A. Lange & Söhne Uhr gegen einen fairen Preis an unsere Mitarbeiter vom Goldankauf Dresden verkaufen, sondern Sie können sich auch die schönen Seiten der Stadt mit den zahlreichen sehenswerten architektonischen Bauten ansehen, die über die ganze Stadt verteilt sind. Doch in Dresden gibt es nicht nur die Dresdner Frauenkirche, die Semperoper, das Schloss oder den Zwinger zu bestaunen, sondern in Dresden laden auch eine Vielzahl an Museen die Bürger und Gäste der Stadt zum Besuch ein.
Eines der bekanntesten Museen der Stadt ist das Deutsche Hygiene-Museum, welches einst von Karl August Lingner (* 21. Dezember 1861 in Magdeburg; † 5. Juni 1916 in Berlin), dem bekannten Odolkönig, im Jahre 1912 gegründet wurde. Der Philanthrop Lingner gründete das Museum nachdem er die I. Internationale Hygiene-Ausstellung in Dresden initiierte. Das Deutsche Hygiene-Museum sollte gemäß der Idee des Gründers zu einer Volksbildungsstätte der Gesundheitspflege avancieren. Das Haus hat, wie auch andere Einrichtungen der Stadt, eine aufregende Geschichte hinter sich. Einst war es auf Lingners Wunsch hin gegründet wurden, während den dunklen Jahren der NS-Zeit war er eine Bildungsstätte im Sinne des NS-Regimes und während der Zeit der DDR, die mit der politischen Wende beendet wurde, war das Museum das Sprachrohr der Gesundheitspolitik der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik und wurde als Kommunikator der Volksgesundheit im Arbeiter- und Bauernstaates genutzt. Heute ist das Museum nicht nur aufgrund attraktiver Ausstellungen bekannt, sondern auch ein öffentliches Forum der Gesellschaft, der Wissenschaft und der Kultur. Das Museum ist modern, populär und vermittelt Wissen auf eine interaktive Art; dies ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum das Haus mit etwa 280.000 Besuchern pro Jahr zu den am besten besuchten Museen der sächsischen Landeshauptstadt gehört.
Gern besucht wird auch das Grüne Gewölbe, die Schatzkammer der Stadt. Das Museum, welches im Dresdner Residenzschloss untergebracht ist, zeigt die einstigen Schätze der Wettiner Fürsten, beginnend mit der Renaissance und endend mit dem Klassizismus. Da die Sammlungen bereits seit 1724 dem interessierten Publikum zugänglich sind, ist es nicht verwunderlich, dass sich das historische Museum so großer Beleibtheit erfreut.
Wer wissen möchte, wie eines der bekanntesten Kinder der Stadt – Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) – einst gelebt hat, sollte das Erich Kästner Museum am Albertplatz in der Dresdner Neustadt besuchen. Das Museum wurde im Jahre 2000 eröffnet und ist in der Villa Augustin, der Villa von Kästners Onkel – dem Pferdehändler Franz Augustin – untergebracht. Hier verbrachte der junge Kästner zahlreiche Stunden seiner Kindheit, die auch in dem Werk „Als ich ein kleiner Junge war“ beschrieben werden.
Egal welchen Platz Sie in Dresden aufsuchen, die Stadt ist voller Geschichte und voller Geschichten. Wir vom Goldankauf Dresden empfehlen Ihnen in jedem Fall Ihren Aufenthalt in Dresden zu genießen und nach Möglichkeit auf den Spuren der berühmten Kinder der Stadt – Ferdinand Adolf Lange oder Erich Kästner – zu wandeln. Sie werden es nicht bereuen.