Goldankauf Dresden

Gold - Platin - Silber - Ankauf zu aktuellen Preisen

Ihr Goldankauf in Dresden Löbtau

Unser Service

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Wir richten uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. So bekommen Sie nach Abzug von unseren Bearbeitungs- und Schmelzgebühren den gegenwärtig aktuellsten Preis.

Filiale Dresden

Goldankauf Dresden
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Gertrud Scheunert, Görlitz
Ihr seriöser Goldankauf in Dresden Löbtau

Ihr Goldankauf in Dresden Löbtau

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf der Seite vom Goldankauf Dresden Löbtau und heißen Sie willkommen.

 

Unser professionelles Team ist bereits jahrelang im Ankauf von Edelmetallen tätig und interessiert sich besonders für Gold in jeglichen Legierungen und Ausformungen. Wenn Sie also Altgold, Bruchgold, Zahngold, Goldmünzen, Feingold, Goldbarren, Goldschmuck, Goldringe, Goldketten, Golduhren und goldene Taschenuhren veräußern wollen, sind wir der perfekte Ansprechpartner. Wir nehmen auch Industriesilber und Industrieplatin entgegen und machen Ihnen dafür einen fairen Preis, der sich selbstverständlich am tagesaktuellen Gold- und Edelmetallpreis orientiert. Wir bieten Ihnen darüber hinaus einen schnellen und unkomplizierten Service, denn  bei uns gilt die 24h-Abwicklungsgarantie. Das heißt innerhalb von 24 Stunden machen wir Ihnen ein überzeugendes Angebot für Ihr Gold, welches Sie anschließend direkt vor Ort und in bar ausgezahlt bekommen. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten. Unsere freundlichen Mitarbeiter vom Goldankauf Dresden Löbtau nehmen selbst Kleinstmengen Gold entgegen, und auch wenn Sie alten, kaputten oder unansehnlichen Goldschmuck verkaufen wollen, können Sie uns kontaktieren. Sie erreichen uns telefonisch und über das Ankaufsformular. Oder Sie besuchen uns in unseren Geschäftsräumen in Dresden, wo wir Sie gern in entspannter Atmosphäre beraten. Unser Team freut sich auf ihren Besuch.

 

Ankaufshotline: 0351 - 20 56 447

 

Löbtau ist ein spannender und abwechslungsreicher Stadtteil von Dresden. Er gehört zum Ortsamtbereich Cotta und grenzt an die Stadtteile Friedrichstadt, Gorbitz, Cotta, Plauen, Südvorstadt, Naußlitz und Dölzschen.

Die Geschichte Löbtaus reicht bis ins Jahr 1068 zurück. In diesem Jahr ließen sich slawische Einwanderer in dem Gebiet nieder, das sie vom deutschen König Heinrich IV. erhalten hatten, als dieser zwei Hufen seines Besitzes an das Hochstift Meißen vergab. Die sorbischen Siedler benannten den von ihnen gegründeten Ort nach ihrem Volksstamm „Liubituwa“. Die Bedeutung des Begriffes ist nicht eindeutig geklärt und es gibt zwei Versionen. Zum einen soll der Ortsname übersetzt „Leute des Lubeta“ bedeuten, zum anderen bezeichnet er auch den Niederlassungsort als „liebliche Aue“. Jedenfalls ist Löbtau mit diesem frühen Erwähnungsdatum eine der ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen im Elbtal. Zunächst unterstand der Ort dem Meißener Domkapitel, der das Gebiet gegen einen Erbzins an 12 Bauern ausgegeben hatte. Nachdem die Reformation allerdings im Jahre 1539 auch Altlöbtau erreichte, wurde der Ort bis 1559 an das Kurfürstentum Sachsen übergeben. Dazu musste Löbtau 1568 auch 42 Hektar Ackerland an das vom Kurfürsten neu gegründete Kammergut Ostra abgeben. Die übrige Acker- und Weidefläche wurde noch bis ins 19. Jahrhundert hinein bewirtschaftet. An der Weißeritz befand sich zudem der etwa 1km lange Weißeritzanger, wo vor allem Vieh geweidet wurde. Diesem Umstand verdankt Löbtau die noch heute manchmal auftauchende, scherzhafte Bezeichnung „Kuh-Löbte“.

Schon im 16. Jahrhundert erfuhr der Ort einige Veränderungen. So ließ Kurfürst Johann Georg IV. 1692 einen Garten mit einem Wasserpalais anlegen, der seit 1702 Reisewitz´scher Garten genannt wurde. Am Weißeritzmühlgraben siedelten sich einige wasserangetriebene Gewerbe, Manufakturen und Mühlen an, darunter eine Walkmühle, die in den folgenden Jahren das erste bedeutete Industriegebiet Dresdens bildeten. Sie wurden teilweise sogar bis 1945 als Fabriken genutzt, nachdem der Weißeritzmühlgraben 1937 trockengelegt wurde und heute nur noch in Resten erhalten geblieben ist. 1740 wurde in Löbtau auf dem Anger der Dresdener Galgen aufgestellt, an dem bis ins Jahr 1837 öffentliche Hinrichtungen stattfanden. Wir vom Goldankauf Dresden Löbtau kennen auch die Entwicklung des Stadtteils während der Zeit der Industrialisierung. So wurde durch gesellschaftliche Veränderungen nach 1830 und die Einführung der Gewerbefreiheit 1862 aus dem ehemaligen von Bauern bevölkerten Dorf Löbtau endgültig ein Industriestandort. Als erste große Fabriken entstanden 1857 eine Zementfabrik, 1858 eine Eisengießerei und 1862 die Schokoladenfabrik Petzold & Aulhorn. Sie wurden bevorzugt an der Tharandter Straße oder an der Löbtauer Straße errichtet, während die Arbeitwohnhäuser ab 1860 die Zwischenräume ausfüllten. Um das Wege- und Straßennetz in Löbtau gemäß der ansässigen Industrie ökonomischer zu gestalten, wurde ab 1875 vom Geometer Emil Ueberall ein rasterförmiges Straßennetz angelegt. Typisch für Löbtau sind auch die in dieser Zeit gebauten „Würfelhäuser“. Durch die neue Bebauung wurde zwar die alte Landwirtschaft fast vollständig vertrieben, doch der Bau einiger Kirchen lockerte das Stadtteilbild aus; so entstanden 1890 die Friedenskirche, 1923 die katholische Kirche St. Antonius und 1936 die Hoffnungskirche. Ab 1881 wurde Löbtau mit Dresden durch eine Pferdebahn verbunden, was auch den Handel vereinfachte und ausbaute. 1893 wurde die Bahn bis zur Wölfnitz verlängert und 1896 elektrifiziert. Eine Verbindung nach Cotta folgte schließlich 1909 über die heutige Rudolf-Renner-Straße.

Durch seine großen Fabriken und die dementsprechend hohe Arbeiterzahl war Löbtau schon 1890 mit einer Einwohnerzahl von 12.000 Menschen ein Zentrum der Arbeiterbewegung. Um die Lebensqualität dieser zu verbessern, wurden ab 1900 kleinere Parkanlagen angelegt, die sich am heutigen Conertplatz, am Bonhoefferplatz und am 1945 zerstörten Löbtauer Rathaus befanden. Am 1. Januar 1903 wurde Löbtau schließlich nach Dresden eingemeindet. In dieser Zeit war der Ort die zehntgrößte Landgemeinde Sachsens und zählte 39.000 Einwohner. Als Dresden im Zweiten Weltkrieg bombardiert wurde, traf auch Löbtau eine große Welle der Zerstörung. Zahlreiche Industrieanlagen, die Friedenskirche, das Rathaus und unzählige Wohnhäuser fielen den Luftangriffen zum Opfer. Die Schäden waren besonders um die Gebiete am heutigen Ebertplatz und an der Kreuzung Kesselsdorfer Straße/Tharandter Straße enorm, und auch der berühmte Drei-Kaiser-Hof und das Städtische Krankenhaus an der Löbtauer Straße wurden zerstört. Damit wurde die Dresdener Vorstadt fast ebenso stark getroffen wie die Innenstadt. Trotzdem konnte sich nach Ende des Krieges ein Zentrum des Dresdener Geschäftslebens in Löbtau etablieren. Die Kesselsdorfer Straße nahm sogar eine Zeit lang eine Art Ersatzfunktion für die zerstörten Geschäfte der Innenstadt ein. In den Jahren zwischen 1962 und 1964 entstand an der Nossener Brücke ein Heizkraftwerk, das 1995 durch ein modernes Gasturbinenkraftwerk an der Siebenlehner Straße ersetzt wurde. Mit der Zeit verfiel allerdings die Bausubstanz der Jahrhundertwende, sodass viele Häuser an der Kesselsdorfer Straße und am Ebertplatz abgerissen werden mussten. 1990 begann dann allmählich die Rekonstruktion vieler Wohnhäuser, und auch viele Neubauten wurden in Löbtau errichtet.

Heute befinden sich vor allem auf der Kesselsdorfer Straße viele Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten. Die etwa 17.000 Einwohner Löbtaus sind sozial sehr gemischt; aufgrund zahlreicher Grünflächen und der ruhigen Seitenstraßen haben sich viele Familien und ältere Leute angesiedelt. Löbtau gilt als ruhiger und grüner als das Kneipenviertel der Äußeren Neustadt ist mit seinen Altbauten deshalb besonders für Studenten attraktiv, die durch die Buslinie 61 eine schnelle Anbindung zum Campus der Technischen Universität in der Südvorstadt vorfinden.

 

Besuchen doch auch Sie das architektonisch attraktive und ruhige Löbtau und spazieren Sie durch kleine Seitenstraßen, während Sie einen Blick auf die Gebäude aus der Gründerzeit werfen können. Der Goldankauf Dresden Löbtau freut sich dabei über Ihren Besuch.