Wir begrüßen Sie recht herzlich beim Goldankauf Marienberg und heißen Sie willkommen.
Unser erfahrenes Expertenteam kauft Gold und andere Edelmetalle in jeglichen Legierungen und Formen an, egal ob es sich um Altgold, Bruchgold, Zahngold, Dentalgold, Goldschmuck, Goldketten, Golduhren, Goldringe, goldene Taschenuhren, Goldmünzen, Goldbarren oder Industriegold handelt. Auch für den Ankauf von Industriesilber und Industrieplatin sind wir der richtige Ansprechpartner, denn wir bieten Ihnen einen schnellen und unkomplizierten Service. Wir wickeln den Ankauf innerhalb von 24 Stunden ab und zahlen den Preis für Ihr altes Gold sofort und in bar aus. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten und haben die Sicherheit auf Ihrer Seite. Auch wenn Sie kaputten, unansehnlichen oder alten Goldschmuck verkaufen möchten, können Sie sich an uns wenden. Denn unsere freundlichen Mitarbeiter vom Goldankauf Marienberg nehmen selbst kleinste Mengen alten Goldes entgegen und machen Ihnen dafür ein faires Angebot. So können Sie für vermeintlich wertlose Goldreste noch ein überraschend hohes Angebot erhalten. Bei unseren Preisangeboten richten wir uns außerdem immer nach dem tagesaktuellen Goldpreis. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch oder über das Ankaufsformular oder besuchen Sie unsere Geschäftsräume in Dresden. Unser diskretes und professionelles Team vom Goldankauf Marienberg berät Sie gern zur Ankaufsabwicklung.
Ankaufshotline: 0351- 20 56 447
Wir sind sehr stolz auf unseren Sitz in Marienberg. Die große sächsische Kreisstadt im Erzgebirgskreis liegt im Süden des Bundeslandes Sachsen und hat eine Bevölkerung von 13.225 Einwohnern. Mit einer Fläche von 105,9 km2 ist Marienberg die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises und liegt auf einer Hochfläche nördlich des bewaldeten Erzgebirgskammes.
Die erzgebirgische Stadt kann auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. Bereits 1323 wurde das Dorf Wüstenschletta, ein Vorgänger der Stadt Marienberg, erstmals urkundlich erwähnt und 1519 wurden am Eingang zum Hüttengrund durch Clemens Schiffel erste Silberfunde gemacht. Ihm wurde dann auch im Folgejahr die erste Fundgrube, die St.-Fabian-Sebastian-Fundgrube, verliehen. Am 27. April 1521 wurde dann durch Heinrich den Frommen die Stadt Marienberg gegründet, deren Stadtgrundriss durch Ulrich Rülein von Calw entworfen wurde. Das Stadt- und Bergrecht erhielt Marienberg am 19. Dezember 1523. Im gleichen Jahr wurde auch das erste Brauhaus der Stadt gebaut. Mit der Gründung einer privilegierten Schützengilde, einer Lateinschule und der Reformation in den Jahren 1536/37 wurde Marienberg eine zunehmend eigenständige Stadt. Zugleich erlebte auch der Bergbau 1540 seine höchste Blütezeit. So sind 1555 über 1000 Zechen im Marienberger Revier nachgewiesen. Nach dem Ende des Silberbergbaus folgte ab 1612 der Kupfer- und Zinnbergbau. Im 18. Jahrhundert wurde Marienberg schließlich eine Garnisonsstadt und zahlreiche Soldaten bevölkerten die Stadt. Im 19. Jahrhundert veränderte der technische und soziale Fortschritt auch die Stadt im Erzgebirge. Mittlerweile lebten etwa 4.000 Einwohner in Marienberg, das 1875 mit der Flöhatalbahn Anschluss an das Bahnnetz erhielt.
Mittlerweile zeugt die umfangreiche Architektur der Stadt von ihrer Geschichte. So können wir vom Goldankauf Marienberg einen Rundgang durch die Stadt nur empfehlen. Die spätgotische Hallenkirche St. Marien wurde 1564 geweiht und nach einem Brand im Jahre 1610 Anfang des 17. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Das Rathaus im Renaissancestil ist ebenso besuchenswert wie der Rote Turm, dem letzten der vier Türme der ehemaligen Stadtmauer. Von den alten Handelswegen und –beziehungen erzählen das letzte Stadttor (Zschopautor), die kurfürstliche Postdistanzsäule und die königlich-sächsischen Meilensteine. Für Interessierte gibt es außerdem das Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge im Bergmagazin, das über die Geschichte des Bergbaus in Marienberg informiert. Doch auch die weniger rühmlichen Momente in der Geschichte der Stadt werden nicht vergessen. So erinnern einige Gedenkstätten an das Schicksal von Häftlingen und Gefangenen zur Zeit des Dritten Reiches, darunter die Gedenkanlage am Bahnhof Marienberg-Gelobtland von 1952, die den ermordeten KZ-Häftlingen gewidmet ist, die Gedenktafel für 34 sowjetische und 23 französische Häftlinge des Außenlagers Flöha, die im Frühjahr 1945 von SS-Männern ermordet wurden und die Gedenkanlage von 1950 an der B 174 für 218 getötete Häftlinge. Eine Gedenktafel im Treppenaufgang des Rathauses erinnert darüber hinaus an den sozialdemokratischen Widerstandskämpfer Walter Mehnert, der am 18. Oktober 1943 im Zuchthaus Brandenburg-Görden ermordet wurde.
Der Tourismus gewinnt in Marienberg immer mehr an Bedeutung. So liegt die Stadt an der Silberstraße, einer 140km langen Ferienstraße, die Sehenswürdigkeiten und touristische Zentren verbindet, die allesamt mit dem Bergbau und der Geschichte des Erzgebirges und des Erzgebirgsvorlandes zu tun haben. Sie beginnt in Zwickau und verläuft von da durch die Städte Schneeberg, Aue, Schwarzenberg, Annaberg-Buchholz, Ehrenfriedersdorf, Wolkenstein, Marienberg, Lengefeld, Sayda, Brand-Erbisdorf und Freiberg nach Dresden. Durch ihren Verlauf bietet sie den idealen Einstieg zum Kennenlernen des Erzgebirges. Darüber hinaus verläuft sie teilweise identisch mit der Deutschen Alleenstraße und ist mit einem silbernem S gekennzeichnet. Entlang der Silberstraße geben zahlreiche Veranstaltungen Einblick in die Tradition der Bergmänner, darunter verschiedene Bergparaden, die in Marienberg jährlich am dritten Advent stattfinden, Weihnachtsmärkte und Volksbräuche. Als Kunsthandwerk ist in Marienberg wie in anderen Städten des Erzgebirges vor allem das Schnitzen und Klöppeln sehr beliebt und bekannt und so entstehen Schmuck- und Dekorationsgegenstände wie Weihnachtspyramiden, Krippen, Nussknacker und Räuchermännchen sowie Fensterschmuck und Deckchen.
In Marienberg befindet sich auch die „Erzgebirgskaserne“ der Bundeswehr, in der das Panzergrenadierbataillon 371 stationiert ist. Die Verkehrsanbindung des Ortes im Erzgebirge ist gut. So führt die Flöhatalbahn, die von der DB Erzgebirgsbahn betrieben wird, auf Schienen nach Chemnitz und durch die Stadt verlaufen die Bundesstraßen 174 und 171. Außerdem führt der Reitzenhainer Pass, der niedrigste Erzgebirgspass, durch Marienberg. Seit 2005 wurde an einer Umgehungsstraße gebaut, die östlich um Marienberg herum führt und die B174 entlasten soll. Sie wurde am 29. November 2007 im Beisein des damaligen Bundesverkehrsministers Wolfgang Tiefensee eingeweiht.
Wir vom Goldankauf Marienberg würden uns also freuen, Sie in dieser romantischen Stadt im Erzgebirge begrüßen zu dürfen.