Goldankauf Dresden

Gold - Platin - Silber - Ankauf zu aktuellen Preisen

Ihr Goldankauf in Mittweida und Umgebung

Unser Service

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Wir richten uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. So bekommen Sie nach Abzug von unseren Bearbeitungs- und Schmelzgebühren den gegenwärtig aktuellsten Preis.

Filiale Dresden

Goldankauf Dresden
Breitscheid Straße 38
01237 Dresden
+49 (0)351 20 56 447
+49 (0)177 35 90 100

info@goldankauf-dresden.com

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Unsere Kunden
Rolf Ehrhardt, Oschatz
Ihr seriöser Goldankauf in Mittweida

Ihr Goldankauf in Mittweida und Umgebung

Herzlich willkommen auf der Seite vom Goldankauf Mittweida.

 

Wir sind ein geschultes Expertenteam, das Gold und andere Edelmetalle in den unterschiedlichsten Legierungen und Ausformungen ankauft. Dazu zählen Altgold, Bruchgold, Zahngold, Dentalgold, Goldschmuck, Goldketten, Golduhren, Goldringe, Goldene Taschenuhren, Goldmünzen, Goldbarren oder Industriegold. Auch an einem Ankauf von Industriesilber und Industrieplatin sind wir stets interessiert. Wir bieten Ihnen dafür einen schnellen und unkomplizierten Service. Innerhalb von 24 Stunden wickeln wir den Ankauf ab und Sie erhalten für Ihr veräußertes Gold sofort und vor Ort Bargeld. So müssen Sie nicht unnötig lange auf eine Überweisung warten.

 

Unser Team vom Goldankauf Mittweida nimmt dabei auch schon Kleinstmengen Gold entgegen und bieten Ihnen dafür einen fairen Preis. Und auch wenn Sie kaputten oder unansehnlich alten Goldschmuck verkaufen möchten, sind wir der perfekte Ansprechpartner. Egal in welchem Zustand, unser Team berät Sie ausführlich und macht Ihnen für Ihre Goldreste ein gutes Angebot. So können Sie für vermeintlich wertloses Gold noch ungeahnt große Beträge erhalten. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch oder über unser Ankaufsformular, oder Sie besuchen uns in unseren Geschäftsräumen in Dresden. Unser seriöses und diskretes Team berät Sie gern.

 

Ankaufshotline: 0351- 20 56 447

 

Der Goldankauf Mittweida hat seinen Sitz in der großen Kreisstadt Mittweida, die im Landkreis Mittelsachsen liegt. Bis zur sächsischen Kreisreform im Juli des Jahres 2008 war Mittweida ein eigenständiger Landkreis, der im Norden an die Landkreise Muldentalkreis und Döbeln, im Osten an die Landkreise Meißen und Freiberg, im Süden an die kreisfreie Stadt Chemnitz und das Chemnitzer Land und im Westen an das Leipziger Land und das Altenburger Land grenzte. Jetzt gehört Mittweida zum Kreis Mittelsachsen, der aus den ehemaligen Landkreisen Döbeln, Freiberg und Mittweida gegründet worden ist. Die Stadt liegt auf der Westseite des Zschopautals im Mittelsächsischen Bergland.

 

Die Lage an der Zschopau ist dabei sehr romantisch. Die Zschopau ist ein 130km langer Zufluss der Freiberger Mulde, der im mittleren Erzgebirge am Nordhang des Fichtelberges in einer Höhe von 1070m entspringt. Er verläuft in nördlicher Richtung und bildet die Grenze zwischen den Forstrevieren Crottendorf und Oberwiesenthal und Neudorf, bevor er durch Wolkenstein, Zschopau, Flöha, Frankenberg und Mittweida fließt. Im Dorf Schweta, westlich von Döbeln gelegen, mündet die Zschopau dann in die Freiberger Mulde. Das Zschopautal windet sich eng und felsig um den Fluss und beherbergt die Zschopautalbahn, die allein schon bautechnisch sehr interessant ist. An der Talsperre Kriebstein, die in der Talenge unterhalb der Burg Kriebstein liegt, wird die Zschopau gestaut. Mit der entstehenden Energie wird vor allem Strom erzeugt. Des Weiteren dient das Zschopautal an der Talsperre Kriebstein auch als Naherholungsgebiet, weil ein Ausflug zur Burg Kriebstein aus dem 14. Jahrhundert nicht weit ist und die Gegend attraktive Wandermöglichkeiten sowie Wassersport und eine Seebühne zu bieten hat.

Zurück in Mittweida befindet man sich in einer Stadt mit einer wechselvollen Geschichte. Die Stadt wurde 1209 erstmals urkundlich erwähnt und 1286 dann als Stadt bezeichnet. 1550 zählte sie zu den mittelgroßen Städten Sachsens und verzeichnete als wichtigste Erwerbsquellen Tuchmacherei und Leinenweberei. Mit der Errichtung einer Spinnerei im Jahre 1816 wurde dieses Handwerk noch wichtiger für Mittweida, das damit zu einer der bedeutendsten Textilindustriestädte Sachsens wurde. 1900 vergrößerte sich Mittweida, weil es das Dorf Rößgen eingemeindete. Dies geschah in der Folgezeit auch mit den Orten Neudörfchen (1911), Kockisch (1923) und Zschöppichen (1973). Am 1. Januar 1994 wurde Ringethal Mittweida angegliedert, am 1. Januar 1996 folgte Frankenau sowie 1999 Lauenhain-Tanneberg. Dementsprechend entwickelte sich auch die Einwohnerzahl der Stadt an der Zschopau. Während 1834 nur 5.605 Menschen in Mittweida lebten, waren es 1950 schon 20.500. In jüngster Zeit ist die Einwohnerzahl über die Jahre wieder zurückgegangen, as vor allem and er Abwanderung vor allem junger Leute aus Mittweida liegt. Während die Stadt 1998 noch 17.569 Einwohner zählte, leben heute nur noch etwa 15.500 Menschen in Mittweida.

 

Neben der wunderschönen Landschaft rund um Mittweida, die zu Wanderungen, Spaziergängen und vielfältigen Ausflügen einlädt, bietet auch die Stadt selbst einige Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen auch die zwei Gedenkstätten, die in Mittweida zu finden sind. Zum einen das Mahnmal in den Parkanlagen „Schwanenteich“ für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und zum anderen den Gedenkstein an der Feldstraße zum Gedenken an das Außenlager des KZ Flossenbürg. Auf dem Kirchberg befindet sich zudem das Heimatmuseum „Alte Pfarrhäuser“, zu dem auch das „Johannes-Schilling-Haus“ gehört, in dem Plastiken, Skizzen und Erfindungen des Bildhauers Johannes Schilling ausgestellt werden. 2011 wurde im ehemaligen Wohnhaus von Erich Loest, dem Autor des Romans „Nikolaikirche“, eine Ausstellung eröffnet, die persönliche Gegenstände des Schriftstellers präsentiert. Außerdem gibt es noch en privates Raumfahrtmuseum. Als besonderes Bauwerk gilt die restaurierte kursächsische Postdistanzsäule, die auf dem Marktplatz steht und ein vierfaches Doppelwappen aufweist, wie es sonst nur noch in Leisnig und Zwickau vorkommt. Auch der Marktbrunnen ist mit seinem Jugendstil-Friedensengel ein besonderes Schmuckstück. Und während die evangelisch-lutherische Stadtkirche „Unser lieben Frauen“ auf dem Kirchberg aus dem 15. Jahrhundert stammt, findet sich in der Dorfkirche in Ringethal sogar eine originale Silbermann-Orgel.

 

Es finden sich auch einige Unternehmen in Mittweida, darunter zwei Banken, der Technologiepark Mittweida, die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH sowie die B&B Sachsenelektronik GmbH und der Verein zur Förderung der beruflichen Bildung an den Beruflichen Schulen Mittweida e. V. Für die Bildung finden sich in Mittweida unter anderem zwei Grundschulen, eine Mittelschule, ein berufliches Schulzentrum, das Städtische Gymnasium, eine Berufsschule und berufsbildende Förderschule sowie die Hochschule Mittweida, die University of Applied Sciences.

 

Wir vom Goldankauf Mittweida sind stolz, unseren Sitz in einer so abwechslungsreichen Stadt zu haben und freuen uns auf Ihren Besuch.