Willkommen beim Goldankauf Weißwasser, dem freundlichen und seriösen Goldankauf in der Stadt Weißwasser.
Unser Edelmetallexpertenteam vom Goldankauf Weißwasser ist seit vielen Jahren im Ankauf von Gold und Edelmetallen tätig und kauft ständig Gold in jeglichen Legierungen, von 333er bis 999er Gold, an. Wir kaufen Altgold, Bruchgold, Zahngold, Goldmünzen, Goldschmuck, Goldketten, Goldringe, Golduhren, Industriegold, Goldbarren und Goldmünzen gegen sofortiges Bargeld an. Sie können uns sowohl Goldwaren aus Weißgold, Gelbgold oder Rotgold anbieten. Weiterhin kaufen wir auch defekten Goldschmuck an, für den wir Ihnen einen fairen und angemessenen Preis zahlen.
Bei der Bezahlung ihrer Goldwaren und Goldreserven richten sich unsere Mitarbeiter vom Goldankauf Weißwasser nach dem tagesaktuellen Goldkurs. Bevor wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihr Gold offerieren, prüfen wir den Feingehalt und den Wert Ihrer Goldwaren. Danach erfolgt ein Angebot unsererseits, welches wir Ihnen, wenn Sie es annehmen, sofort vor Ort und in bar auszahlen. Bei uns muss kein Kunde lange auf Überweisungen warten, sondern bekommt den Gegenwert seines Goldes unmittelbar von uns ausgezahlt. Denn wir stehen für einen kundenorientierten Service mit einer 24 Stunden Abwicklungsgarantie sowie für Diskretion und Fairness.
Ankaufshotline: 0351-20 56 447
Wir vom Goldankauf Weißwasser agieren nicht nur unmittelbar der Kleinstadt Weißwasser, sondern auch in der Umgebung der Stadt. Weißwasser liegt eingebettet in die schöne Oberlausitz im Nordosten von Sachsen und gehört zu den größten Städten im Landkreis Görlitz. Die Stadt ist in einer Heidelandschaft zwischen dem Lausitzer Seenland und der Grenze zu Polen gelegen. Aufgrund des Braunkohlereichtums der Region entwickelte sich die einst durch Landwirtschaft geprägte Stadt zu einer Industriestadt. Dies führte zu einem zeitweiligen Anstieg der Bevölkerung von 19.000 auf 38.000 Einwohner innerhalb von 40 Jahren, wobei heute wieder nur noch etwa 19.000 Einwohner in der Kleinstadt Weißwasser leben.
Eine erste Erwähnung der Stadt ist auf den 8. Juni 1552 datiert. An diesem Tage wurde die Stadt zum ersten Mal in dem Besitzverzeichnis der Standesherrschaft von Muskau erwähnt. Kartographisch wurde die Stadt erstmals 1593 erfasst, als Weißwasser in eine Karte der Oberlausitz eingetragen wurde.
Nach Gründung der ersten Schule in Weißwasser im Jahre 1772 und dem Beginn der Braunkohleförderung im Jahre 1860 sowie dem Bau der ersten Ziegelei begann sich die Stadt rasch infrastrukturell zu entwickeln. Nach dem Bau der Eisenbahnstrecke Berlin-Görlitz in den Jahren 1866/1867 wurde die Stadt an das Schienennetz angebunden und erhielt einen Bahnhof. Aufgrund der Anbindung an das Schienennetz und aufgrund der zahlreichen Holz-, Ton-, Quarzsand- und Kohlevorkommen avancierte die Stadt während des 19. und des 20. Jahrhunderts zu einer Glasmacherstadt. Während der Gründerzeit entstanden zahlreiche Ziegeleien, Glashütten, Glasraffinerien und Kohlewerke die das Stadtbild prägten und etwa 75 Prozent der Einwohner von Weißwasser einen Arbeitsplatz boten; Weißwasser avancierte während der Jahrhundertwende zu einem europäischen Zentrum der Glasproduktion.
Seit dem Jahre 1897 führt auch eine Kleinbahnlinie durch die Stadt, welche einst für eine bessere Rohstofferschließung gebaut wurde. Heute gilt die sächsische Museumsbahn mit ihrer Spurbreite von nur 600 Millimetern als die größte Museumsbahn dieser Kategorie in ganz Deutschland.
Obwohl Weißwasser seit dem Jahr 1552 existierte, erhielt die Stadt erst im August des Jahres 1935 das Stadtrecht. Durch die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs wurden fast 40 Prozent der Stadt Weißwasser zerstört und auch die Bevölkerungsdichte ging zurück. Allerdings stieg diese in den Anfangsjahren der DDR wieder an. Dieser erneute Bevölkerungsanstieg war auf die Errichtung neuer Betriebe und den Bau des Kraftwerks Boxberg zurückzuführen. Dies führte nicht nur zu einem industriellen Aufstieg der Stadt, sondern auch zu dem Anstieg der Bevölkerung auf, wie bereits weiter oben erwähnt, 39.000 Einwohner. Die Plattenbauten im Wohnviertel Weißwasser-Süd wurden aufgrund von Wohnraummangel in den 1960er Jahren errichtet. Dank des Plattenbausystems konnte schnell und preisgünstig neuer Wohnraum für die Bevölkerung geschaffen werden.
Allerdings hat sich nach der politischen Wende in Deutschland die Bevölkerungszahl der Stadt halbiert. Dies lag nicht zuletzt an der Schließung der meisten Glas- und Industriebetriebe nach dem Ende der DDR in der Region Weißwasser. Der Einwohnerschwund, welcher nach der Wende einsetzte, wird laut Prognosen auch anhalten; es wird angenommen, das im Jahr 2025 nur noch etwa 15.400 Einwohner in der Kleinstadt Weißwasser leben werden.
Eine sichtbare Auswirkung des Bevölkerungsrückgangs und dem damit verbundenen Wohnraumrückbau ist am Standtort des Einkaufszentrums „Südpassage“ im Stadtteil Weißwasser-Süd ersichtlich. Als die Passage zu Beginn der 1990er Jahre erbaut wurde stand diese inmitten des Wohngebiets von Weißwasser-Süd. Nach 15 Jahren und dem Rückbau zahlreicher Wohnbauten ist die Einkaufspassage an den Rand des Wohngebietes gerückt und steht mittlerweile sogar außerhalb des städtischen Wohngebiets.
Heute ist die Stadt Weißwasser unter anderem für ihre Sportvereine und im Besonderen für seine Eishockeymannschaft, die „Lausitzer Füchse“, bekannt. Neben seiner bekannten Eishockeymannschaft bietet die Kleinstadt Weißwasser, deren Stadtgebiet von weitläufigem Waldgebiet eingeschlossen ist, zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die der kleinen Stadt einen unverwechselbaren Charme verleihen.
An erster Stelle ist der Wasserturm der Stadt Weißwasser zu nennen, welcher das Wahrzeichen der Stadt Weißwasser darstellt. Dem vormals blühenden Glasmacherhandwerk sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Stadt gewidmet. Zu diesen zählen das Glasmuseum, der Glasmacherbrunnen am Bahnhof der Stadt und das Glasmacherdenkmal vor der einstigen Glasfachschule an der Jahnstraße. Auch die 1897 errichtete Kleinbahnlinie, welche auch als Waldeisenbahn Muskau bekannt ist, ist ein beliebtes Mittel die Umgebung der Stadt Weißwasser zu erkunden und nebenbei Eisenbahnromantik par excellence zu erleben. Weitere Erholung verspricht der Besuch des Fürst-Pückler-Park Bad Muskau. Dieser Landschaftspark ist europaweit der größte Landschaftspark im englischen Stil und unbedingt sehenswert, wenn Sie einmal nach Weißwasser kommen. Wir vom Goldankauf Weißwasser freuen uns, wenn wir Sie bald bei uns begrüßen dürfen.