Aurum längst nicht überbewertet

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1. Februar 2015 - Der Goldpreis hat in den vergangenen Jahren heftige Schwankungen verzeichnet. Doch nun scheint der Preisrutsch beendet zu sein. Warum von einer Blase keine Rede sein kann - und Gold noch längst nicht überbewertet ist.


George Soros: Ultimative Blase


George Soros - Hedgefonds-König und Bezwinger der Bank of England - sagte vor fünf Jahren beim Weltwirtschaftsforum in Davos, der Goldmarkt befände sich in einer >>ultimativen Blase<<.


Hatte Soros Unrecht?


Noch eine Woche vor dem Goldpreisrutsch im April 2013 stürzten sich Medien auf diese Aussage, die seitdem immer wieder erwähnt wird. Gold sei kein sicherer Anlagehafen mehr, lautet die Kernbotschaft. Ein Blick auf unser aufgeblähtes Weltfinanzvermögen zeigt jedoch, dass Soros wohl nicht ganz Recht hat.


Von Blase kann keine Rede sein


Als Soros am Goldmarkt eine >>ultimativen Blase<< sah, lag der Goldpreis bei unter 1.090 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Am 6. September 2011, also immerhin über 19 Monate nach der Warnung von George Soros, erklomm das gelbe Metall dann ein Hoch von 1.921,15 Dollar. Selbst nach diversen Korrekturen liegt der Goldpreis gegenwärtig deutlich über dem Niveau zur Zeit der Soros-Warnung.


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