Bundesbank-Gold wirklich in New York?

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Bundesbank-Gold wirklich in New York?

Bundesbank-Gold wirklich in New York?

26. Mai 2014 - Der Goldschatz der Bundesrepublik ist 113 Milliarden Euro wert. Es soll der zweitgrößte Schatz der Welt sein - nach jenem der USA. Doch befindet sich das Gold wirklich in den Tresoren der amerikanischen Notenbank Fed in New York?


3390 Tonnen Gold


Für den Notfall verfügt die Bundesrepublik Deutschland über rund 3390 Tonnen Gold. Sie haben derzeit einen Marktwert von etwa 113 Milliarden Euro. Es ist die eiserne Reserve für schlechte Zeiten. Ob das Gold wirklich noch vollständig vorhanden ist, ist unklar.


122.000 Barren


Ein relativ geringer Teil dieser goldenen Währungsreserven, rund ein Drittel, liegt in den Tresoren der Bundesbank in Frankfurt am Main. Der Rest verteilt sich auf Banken in mehreren westlichen Ländern. Knapp die Hälfte liegt in New York, rund 122.000 Barren. Weitere, kleinere Depots befinden sich in London und in Paris.


Gold als Pfand?


Immer wiederkehrende Forderungen, das Gold nach Deutschland zu überführen, wurden von Bundesbank und Bundesregierung jahrelang zurückgewiesen. Je weiter der Schuldenberg der USA wächst, desto größer könnte die Versuchung werden, auf Goldreserven als Pfand zurückzugreifen.


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