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Das silberne Jahr 2017: Ein Ausblick

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Das silberne Jahr 2017: Ein Ausblick

12/2016 Silber hat ein sehr bewegtes Jahr 2016 hinter sich. Allein während der ersten sechs Monate des Jahres konnte Silber um mehr als 50 Prozent zulegen. Am Anfang des siebten Monats kletterte der Preis auf 21 US-Dollar je Feinunze. Doch seither hat sich Silber wieder um 20 Prozent verbilligt. Wie wird es nun im neuen Jahr weitergehen?
 

Silber im Angebotsdefizit


 
Der globale Silbermarkt wird auch im Jahr 2017 weiterhin Angebotsdefizite aufweisen. Allerdings sinkt dieses Defizit. Im Jahr 2016 lag das Defizit bei 52,2 Millionen Unzen. Das ist weniger als halb so hoch wie im Jahr 2015.
 
Dies liegt darin begründet, dass die Nachfrage um neun Prozent gesunken ist. Damit liegt die Nachfrage nach Silber bei einem Vierjahrestief von 1.064,6 Millionen Unzen Silber. Das Silberangebot aus Minen soll dagegen nur um drei Prozent sinken.
 

Nachfrage sinkt stetig


 
Experten gehen für das Jahr 2017 von einem weiteren Rückgang der Nachfrage vor allem aus der Industrie aus. Sie könnte um drei Prozent auf 1.035 Millionen Unzen fallen. Bis auf die Schmuckbranche werden Vermutungen nach die meisten Branchen weniger nachfragen.
 
Die Nachfrage aus der Industrie sinkt damit im siebten Jahr in Folge. Dagegen wird das Silberangebot insgesamt steigen, denn die Verfügbarkeit von Altsilber steigt stetig an. Durch dessen Recycling wird das Angebot um ein Prozent steigen.
 

Begrenztes Aufwärtspotenzial im Silber


 
Die Aussichten auf das Jahr 2017 sehen für Silber zwar nicht schlecht, aber auch nicht so gut aus wie es zu Beginn des Jahres 2016 den Anschein hatte. Dennoch dürfte Silber sich besser als Gold entwickeln und gegen die Unterbewertung ankämpfen.
 
Eine deutlich bessere Entwicklung als Gold ist aber eher unwahrscheinlich. Die verhaltene Industrienachfrage steht dem im Wege, denn diese kann auf das niedrige Niveau sinken, das zuletzt im Jahr 2009 verkraftet werden musste.

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