Die Einführung des Goldstandards

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Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

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Die Einführung des Goldstandards

Die Einführung des Goldstandards

9. Juli 2013 - Von 1850 bis 1875 geriet das bimetallische System unter Druck. Großbritannien hatte den Goldstandard eingeführt und wurde zur führenden Industrie- und Handelsnation. Portugal übernahm 1854 den Goldstandard, da es vorrangig mit Großbritannien Handel betrieb. Es bestand die Gefahr, dass die westliche Welt sich in einen Gold-, Silber- oder Bimetallblock spaltet.


Probleme durch Edelmetallgehaltsdifferenzen


Da der Edelmetallgehalt von Münzen aufgrund von Unterschieden in der Währungspolitik von Herkunftsland zu Herkunftsland stark variierte, kam es mit der Zeit zu großen Problemen. Münzen mit niedrigem Edelmetallanteil blieben im Umlauf, während Münzen mit hohem Gold- bzw. Silbergehalt gehortet wurden. Die betroffenen Länder waren sich der wechselseitigen Abhängigkeit bewusst und beriefen 1865 eine Konferenz ein, deren Ergebnis die Lateinische Münzunion war.


Der Deutsch-Französische Krieg


Nach Ausbruch des Krieges 1870 sahen sich Frankreich, Russland, Italien und Österreich-Ungarn gezwungen, die Konvertibilität ihrer eigenen Währungen auszusetzen. Da es für Deutschland keinerlei Vorteil im Handel mit östlichen Nachbarn bot, hielt es nicht länger am Silberstandard fest. De Reparationszahlungen, die ab 1871 von Frankreich an Deutschland flossen, waren die Grundlage der deutschen Goldmark.


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