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Edelmetalle gehen weiter leicht abwärts

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Edelmetalle gehen weiter leicht abwärts

12/2015 Der US-Dollar schwächelt kurz vor der Fed-Sitzung. Doch dies unterstützt die Gold- und Silberpreise nur unwesentlich. Platin und Palladium profitieren dagegen von der steigenden Zahl von Fahrzeugen in Europa.
 

US-Dollar fällt, Gold sackt ab


 
Das Gold ist mit 1.060. US-Dollar die Feinunze auf ein 10-Tages-Tief abgesunken. Der schwächer werdende US-Dollar hat dem Goldpreis also keinen Aufwind gegeben. Höchstens hat er das Gold vor einem tieferen Fall bewahrt.
 
Gegenüber dem Euro wertet der US-Dollar auf ein 6-Wochen-Tief ab. Dies hat auch auf den europäischen Edelmetall-Markt Auswirkungen. In Euro gerechnet fällt der Goldpreis auf 960 Euro je Feinunze und erreicht somit ein 12-Monats-Tief.
 

Auch Silber steht unter Druck


 
Wenn Gold schwach im Kur steht, zieht Silber zumeist nach. So ist es auch jetzt. Im Fahrwasser von Gold gerät auch Silber unter Druck. Mit 13,6 US-Dollar je Feinunze erreicht Silber einen Tiefststand seit 6 Jahren.
 
Die Gold-Silber-Ratio steht bei 78. Seit Anfang September ist dies der höchste Stand. Sowohl Gold als auch Silber sind weiter auf Abwärtskurs, doch dramatische Abfälle sind nicht zu verzeichnen. Die anstehende Fed-Sitzung wird noch einmal Bewegung in die Gold- und Silberpreise bringen.
 

Nachfrage nach Platin und Palladium stabil


 
Die europäischen Automobilproduzenten berichten von 1,09 Mio. Autos, die im November neu zugelassen wurden. Das übersteigt den Wert des Vorjahres um 14 %. Der VW-Abgasskandal scheint vor allem in Deutschland nur kaum merkliche Spuren hinterlassen zu haben.
 
Bis November wurden in diesem Jahr bereits 12,6 Mio. Autos innerhalb der EU zugelassen. Bereits damit wurde die Gesamtanzahl zugelassener Neufahrzeuge des Jahres 2014 bereits überschritten. Die Nachfrage nach Platin und Palladium bleibt also ungebrochen und steigt sogar, was die Preise stabilisieren wird.


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