Expertenmeinung zu Aurum

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Expertenmeinung zu Aurum

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21. September 2014 - Nehmen die Risiken in der Welt zu, dann flüchten die Menschen in Gold, das als ultimatives Zahlungsmittel gilt. Die Folge: der Preis steigt. Doch trotz etlicher geopolitischer Risiken und Zentralbanken, die sich im Krisenmodus befinden, sinkt der Preis. Und er könnte noch weiter fallen, meinen die Experten der DZ Bank.


Gute Basis für Goldpreis


Sicherer geworden ist die Welt in diesem Jahr nicht. Vor allem in der Ukraine und dem Irak, wo der Kampf gegen die Terrorgruppe IS inzwischen als Krieg bezeichnet wird, sind Lösungen nicht in Sicht. In China sprach ein Militärexperte in dieser Woche sogar von der Möglichkeit eines dritten Weltkriegs. Dazu kommt die unverändert extrem expansive Geldpolitik der Notenbanken.


Preis steigt nicht


Diese Gemengelage ist eigentlich eine gute Basis für einen Anstieg des Goldpreises. Davon aber ist nichts zu sehen. Aktuell notiert das Edelmetall sogar nur bei rund 1.220 Dollar. Zwar kam es laut ETF Securities in der vergangenen Woche zu Zuflüsse in Höhe von 87,5 Millionen Dollar in Gold-ETPs. Auf Monatssicht waren es sogar knapp 155 Millionen Dollar. Den Grund für die Zuflüsse sieht Bernhard Wenger von ETF Securities im zuletzt gesunkenen Goldpreis. Positiv wirkte sich dies auf den Preis jedoch nicht aus.


Sinkende Nachfrage


Die Formel >geopolitische Krise = steigender Goldpreis< war noch nie eine nachhaltige. Vielleicht reagiert der Goldpreis kurzfristig auf politische Spannungen, für die Goldpreisbildung sei die Nachfrage aus prosperierenden Ländern wie Indien und China und der Dollarkurs viel entscheidender. Und hier sieht es derzeit nicht gut für den Goldpreis aus.


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