FED-Sitzung: Gerät Gold unter Druck?

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Bruno Mittag, Weinböhla
FED-Sitzung: Gerät Gold unter Druck?

FED-Sitzung: Gerät Gold unter Druck?

28. Januar 2015 - Gold stieg gestern begünstigt durch den fallenden US-Dollar bis auf 1.295 USD je Feinunze, gibt einen Teil der Gewinne am Morgen aber wieder ab. Heute richte sich der Fokus auf die Sitzung der US-Notenbank FED. Die Abkopplung des Goldpreises vom festen US-Dollar ist maßgeblich auf das Auspreisen der FED-Zinserhöhungserwartungen zurückzuführen gewesen. Sollten sich im FED-Begleitkommentar Anhaltspunkte für eine näherrückende Zinserhöhung finden, dürfte Gold unter Druck geraten.


China importiert weniger Gold


Wie die Statistikbehörde von Hongkong gestern berichtet habe, habe China im Dezember auf Nettobasis 71,4 Tonnen Gold aus der ehemaligen britischen Kronkolonie importiert. Das sei weniger als in den beiden vorherigen Monaten gewesen. Die Netto-Importe im vierten Quartal hätten mit 248 Tonnen auf einem hohen Niveau gelegen. Im Gesamtjahr 2014 würden sich die Netto-Importe auf 813 Tonnen belaufen, was einem Rückgang um 30% gegenüber dem Vorjahr entspreche. Dennoch sei dies der zweithöchste Jahresbetrag aller Zeiten gewesen.


DNB kauft im Dezember kein Gold


Die Niederländische Zentralbank (DNB) habe im Dezember kein Gold gekauft und damit anderslautenden Medienberichten widersprochen, welche sich auf aktuelle IWF-Daten berufen hätten. Die DNB habe klargestellt, dass ihre Goldreserven im Dezember unverändert 19,691 Mio. Unzen (612,4 Tonnen) betragen hätten. Es sei bereits das zweite Mal, dass eine westliche Zentralbank Gold gekauft haben solle, dies wenig später aber dementiere. Im Februar 2012 sei die Schwedische Zentralbank von einer derartigen Falschmeldung betroffen gewesen.


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