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Gold: 1.150-Dollar-Hürde zu hoch

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Gold: 1.150-Dollar-Hürde zu hoch

11/2015 Inzwischen ist es sicher: Der Aufschwung des Goldes ist vorerst vorbei. Nach dem Höhenflug im Oktober stürzte das Gold nun wieder ab. Die angepeilte 1.150 US-Dollar-Hürde war zu hoch. Der Goldpreis konnte sie nicht nehmen.
 

EZB und FED teilten aus


 
Gold musste von den Zentralbanken Europas und den USA deutlich einstecken. Ende Oktober kündigte der EZB-Chef mögliche Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaftsentwicklung an. Der Euro wurde stärker und das Gold schwächer.
 
In einer Sitzung der FED eine Woche später wurde die Möglichkeit einer Leitzinserhöhung betont. Diese könne bereits im Dezember eintreten. Der Dollar wurde daraufhin ebenfalls stärker und das Gold schwächer. Eine starke Währung ist Gift für alle Edelmetalle.
 

Schwarz-Weiß-Denken drückt den Preis


 
Die Interpretationen der Auswirkungen der Entscheidungen der Zentralbanken sind derzeit noch sehr einseitig. Eine starke Währung bedeutet einen niedrigen Goldpreis. Diesen Fakt sehen die Anleger, vergessen dabei aber auch andere Aspekte.
 
Die Zentralbanken greifen nun wieder regulierend in die Geldpolitik ein. Sie schnippen jedoch nicht mit dem Finger und alle Werte stabilisieren sich. Im Gegenteil kann die ein oder andere Entscheidung auch nach hinten losgehen und damit das Gold wieder fördern.
 

EZB steuert Richtung Inflation


 
Die EZB setzt alles daran, die Inflation voranzutreiben, sieht sich allerdings einer deflationären Wirkung durch die Überkapazitäten Chinas gegenüber stehen. Die Frage steht noch im Raum, ob dieser Zustand sich noch ändern wird.
 
Der Goldpreis ist nun auf der Suche nach einem Boden. Eine schnelle Wende des Trends wird ihm kurzfristig nicht gelingen. Eine stabile Lage zu erreichen scheint für Gold wahrscheinlicher zu sein. Auf dem Boden angekommen, kann es sich erholen.

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