Gold kämpft um 1200-USD-Marke

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Gold kämpft um 1200-USD-Marke

Gold kämpft um 1200-USD-Marke

26. September 2014 - Der Preis für das Edelmetall in Dollar sinkt immer weiter. Am Donnerstag nähert er sich der wichtigen Marke von 1.200 Dollar. Am Goldmarkt wird offenbar mehrheitlich auf eine baldige Leitzinserhöhung in den USA gewettet. Ob aus Indien in den kommenden Wochen nennenswerte Stützung für den Goldpreis kommt, ist zweifelhaft.


Hochzeitssaison in Indien


Traditionell ist die Hochzeitssaison in Indien ein Preistreiber für das Edelmetall. Die Inder kaufen in dieser Zeit massiv physisches Gold in Form von Schmuck, der anlässlich der Hochzeiten verschenkt wird. Von indischen Großinvestoren dürfte allerdings in diesem Jahr wenig Unterstützung für den Goldpreis kommen, zu gut sind in der aufstrebenden Wirtschaftsnation die Aktienkurse zuletzt gestiegen. Die Hoffnung auf neues Wirtschaftswachstum treibt die Anleger auch hier in den Aktienmarkt.

 

 

 


US-Konjunktur im Aufwind


Die Aussicht auf eine anspringende Konjunktur in den USA hatte zuletzt dem Dollar deutlichen Rückenwind verliehen und der Krisenwährung Gold gleichzeitig einen Dämpfer verpasst. Die weltgrößte Volkswirtschaft zeigt immer mehr Zeichen einer Belebung. Am Mittwoch waren beispielsweise überraschend deutlich gestiegene Häuserpreise in den USA gemeldet worden. Auch der Arbeitsmarkt in den USA scheint sich zu berappeln. Eine Leitzinserhöhung scheint damit auf Sicht eine ausgemachte Sache zu sein.


Goldfonds verbuchen Verluste


Großinvestoren scheinen dies bereits in entsprechenden Positionierungen umzusetzen. Aus den größten Indexfonds auf Gold werden wieder Mittel abgezogen. Der weltgrößte Goldfonds, der Gold-ETF SPDR Gold Shares, verbuchte Verluste von mehreren Tonnen binnen weniger Tage.


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