Gold- und Silberbarren: Nachfrage sinkt

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Gold- und Silberbarren: Nachfrage sinkt

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Gold- und Silberbarren: Nachfrage sinkt

Gold- und Silberbarren: Nachfrage sinkt

25. Juli 2014 - Der Goldpreis liegt unter der 1300-Dollar-Marke. Ein Grund dafür liegt im Reich der Mitte. Am Ölmarkt herrscht dagegen nahezu Stillstand. Weiter abwärts geht es mit den Getreidepreisen.


Negative Wochenbilanz


Gold hat die jüngste Talfahrt vorerst beendet. Die Feinunze verteuerte sich um bis zu 0,3 Prozent auf 1296,60 Dollar. Damit lag der Preis aber immer noch in Reichweite eines Fünf-Wochen-Tiefs. Die Wochenbilanz des Edelmetalls fällt mit minus 1,2 Prozent immer noch negativ aus. In der Woche davor betrug der Verlust zwei Prozent. Auch Silber machte einen Teil der jüngsten Verluste wett und stieg in der Spitze um 0,9 Prozent auf 20,49 Dollar.


Gute Einstiegschancen


Einige Investoren nutzten nach der Talfahrt das Preisniveau bei Gold und Silber zum Einstieg, wie ein Händler sagte. Ein anderer Marktteilnehmer erklärte den Aufschwung bei den als sicher geltenden Anlagehäfen mit den Kursverlusten an den Aktienmärkten in Europa und den USA.


Robuste Konjunkturdaten


Den jüngsten Preisrückgang beim Gold erklärten Experten mit robusten Konjunkturdaten, die den Dollar stützten. Ein höherer Kurs der US-Währung macht die in Dollar gehandelten Edelmetalle für viele Anleger aus dem Euro-Raum teurer. Andere verwiesen darauf, dass die Chinesen die Lust an dem Edelmetall verlieren. Wie aktuelle Daten der China Gold Association zeigen, fiel die Nachfrage im ersten Halbjahr um fast ein Fünftel. Einen regelrechten Einbruch gab es bei der Nachfrage nach Goldbarren mit minus 62 Prozent.


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