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Goldheimholung stockt, DEG wird ungeduldig

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Goldheimholung stockt, DEG wird ungeduldig

12/2015 Erst vor wenigen Tagen gab die Deutsche Bundesbank über verschiedene Pressekanäle bekannt, dass das deutsche Gold aus dem Ausland zurückgeholt werden soll. Konkrete Termine oder Zahlen für das kommende Jahr wurden allerdings nicht kommuniziert.
 

DEG ist ungeduldig


 
Die Deutsche Edelmetall-Gesellschaft e.V., die die Bürgerinitiative „Holt unser Gold heim“ ins Leben gerufen hat, bemängelt im Prozess der Heimholung eine unzureichende Transparenz und vermutet ein absichtliches Hinauszögern.
 
Wie in den Jahren zuvor gab die Bundesbank auch jetzt die Informationen über die Heimholung nicht durch eine offizielle Pressemitteilung heraus, sondern verbreitete die Nachrichten indirekt über verschiedene Presseorgane.
 

Heimholung verläuft zu langsam


 
Die Bundesbank erklärte bislang nur die Absicht, das deutsche Gold auf deutschen Boden zurück zu holen. Darum verläuft die Heimholung nur langsam, denn ein verbindlicher Plan existiert nicht. Offizielle Belege über den bisherigen Stand fehlen. Angeblich sind jedoch 35% erreicht.
 
Bis Ende 2020 soll erst die Hälfte des Goldes zurück im Inland sein. Bei diesem Tempo wäre der Plan erst im Jahr 20142 abgeschlossen. Dies zeugt zwar von der Absicht der Heimholung, aber zeigt nur wenig Ambitionen.
 

DEG fordert einen festen Plan


 
Laut der DEG verläuft die Heimholung des Goldes viel zu langsam, denn eine Lagerung des Goldschatzes im Inland ist ein politisch und ökonomisch logisches Ziel, dass es schneller zu erfüllen gilt.
 
Darum fordert die DEG einen transparenten Plan der Rückholung und eine lückenlose Dokumentation mit Fotobelegen und Zeugen, die die Umsetzung der Heimholung bestätigen. Wie es mit diesem Thema weitergeht, bleibt spannend.

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