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Goldnachfrage aus China entspricht dem Großteil der Gesamtproduktion 2015

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Goldnachfrage aus China entspricht dem Großteil der Gesamtproduktion 2015

01/2016 Im vergangenen Jahr erreichte die Nachfrage nach Gold aus China einen neuen Rekord. Über die chinesische Edelmetallbörse wurden 2.600 Tonnen Gold ausgeliefert. Die Nachfrage aus China reißt auch im Jahr 2016 nicht ab.
 

Rekordnachfrage aus China


 
Im Jahr 2013 wurden noch 2.100 Tonnen Gold nach China ausgeliefert. 2015 wurden demnach noch 400 Tonnen mehr nach China gehandelt. Diese Menge entspricht etwa 80 Prozent des Goldes, das im Jahr 2015 weltweit produziert wurde.
 
Der physische Goldhandel an der Shanghai Gold Exchange kann die tatsächliche Nachfrage aus China laut verschiedenen Analysten nicht zuverlässig abbilden. Doch da selbst die chinesische Zentralbank die Auslieferungen der Goldbörse statistisch mit dem inländischen Goldbedarf gleichsetzt, sind die Zahlen als realistisch anzusehen.
 

Nachfrage aus Asien sorgt für Engpässe


 
Für das Jahr 2016 sind sogar weiterhin steigende oder zumindest gleichbleibende Nachfragen aus China, Indien und Russland zu erwarten. Dies könnte zu Engpässen im Handel mit physischem Gold führen.
 
Die Reserven und Metallgehalte in der Goldproduktion sinken, Investoren für neue Projekte sind für das schwächelnde Gold schwer zu finden. Unter diesen Voraussetzungen könnte die Nachfrage das Angebot im Jahr 2016 übersteigen.
 

Nachfrage treibt den Goldpreis


 
Die steigende Nachfrage nach physischem Gold kann im Laufe des Jahres 2016 für Engpässe sorgen, wenn sich keine Investoren für neue Projekte finden. Für den Goldpreis sind das gute Nachrichten, denn das sind starke Faktoren für einen Anstieg des Preises.
 
Das schwache Gold kann somit im Jahr 2016 zu neuem Glanz kommen. Erste Analysten erwarten sogar ein deutliches Plus zum Jahresende. Das würde ein Ende für das Fallen des Goldpreises und die Wende bedeuten.

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