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Goldpreis fiel im dritten Jahr in Folge

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Mario Jähnichen, Radeberg

Goldpreis fiel im dritten Jahr in Folge

01/2016 Noch immer ist Gold eine Krisenwährung. Ein stabiler Markt und wenig Unsicherheiten und vor allem ein starker Dollar setzen dem Goldpreis zu. Nun fällt der Goldpreis bereits im dritten Jahr in Folge.
 

Gold um 10 Prozent gefallen


 
Nach wie vor gilt Gold bei Anlegern als sicherer Hafen. Das Jahr 2015 war für Goldanleger jedoch kein gutes Jahr. Vor allem war es wohl enttäuschend. Der starke Dollar, der weiterhin zulegt, sorgt für fallende Goldpreise.
 
In London wurde die Feinunze von etwa 31,1 Gramm an der Börse für 1.066 US-Dollar, also 979,15 Euro gehandelt. Dieser Wert liegt 116 US-Dollar unter dem Goldpreis zu Beginn des Jahres 2015. Der Goldpreis ist also um 10 Prozent gefallen.
 

Spekulationen über Zinserhöhung drückte Goldpreis


 
Vor allem die immer wiederkehrenden und unsicheren Spekulationen über die Zinserhöhung durch die Fed hatten Auswirkungen auf den Goldpreis. Der Zeitpunkt der Zinserhöhung war lange unsicher und ließ den Goldpreis stark schwanken.
 
Mitte Dezember ist die Zinserhöhung schließlich eingetreten. Der Dollar stieg daraufhin an. Der Goldpreis sank in der Folge, denn mit einem starken Dollar sinkt die Rohstoffnachfrage. Hoffnungen für Goldanleger liegen nun auf einer gesteigerten Nachfrage aus Asien.
 

Privatanleger investieren in Gold


 
Vor allem Privatanleger sehen die Zukunft in der Nachfrage vor allem aus China. Analysten rechnen bis Ende 2016 mit einem durchschnittlichen Goldpreis von 1.109 US-Dollar. Damit würde der Goldpreis von seinem Fall aufgefangen werden.
 
Vor allem die Privatanleger können eine treibende Kraft für den Goldpreis werden. Finanzinvestoren halten sich zur Zeit eher zurück, während die Privatanleger vornehmlich Barren, Münzen oder Schmuck laufen.

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