Goldpreis sinkt, Öl gerät unter Druck

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Goldpreis sinkt, Öl gerät unter Druck

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Goldpreis sinkt, Öl gerät unter Druck

Goldpreis sinkt, Öl gerät unter Druck

18. September 2014 - Die US-Lagerbestände sind höher als gedacht. Die Reaktion an den Rohstoffmärkten folgt prompt: Brent und WTI geben nach. Der Goldpreis verliert zunächst kräftig - eine mögliche Zinserhöhung in den USA 2015 macht das Metall weniger attraktiv.


Anstieg der Ölreserven


Leicht abwärts geht es an den Rohstoffmärkten für die Ölpreise am Donnerstag. Händler erklärten den Preisrückgang mit einem überraschenden Anstieg der Ölreserven in den USA und einem stärkeren US-Dollar nach jüngsten Beschlüssen der US-Notenbank.


Ölpreise gesunken


Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete 98,30 US-Dollar. Das waren 67 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Marke WTI zur Auslieferung im Oktober fiel um 73 Cent auf 93,69 Dollar.


Straffung der Geldpolitik


Spekulationen auf eine stärker als gedachte Straffung der Geldpolitik in den USA hat am Donnerstag zeitweise den Goldpreis belastet. Die Feinunze (31,1 Gramm) verbilligte sich in der Spitze um bis zu 0,6 Prozent auf 1216,01 Dollar und notierte damit so niedrig wie zuletzt Anfang Januar. Schon am Vorabend hatte der Preis in New York ein Prozent nachgegeben. Gegen Nachmittag ging es wieder etwas nach oben auf etwa 1223 Dollar.


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