Goldpreis vorerst stabil. Trendwende in Sicht?

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Goldpreis vorerst stabil. Trendwende in Sicht?

Goldpreis vorerst stabil. Trendwende in Sicht?

07/2015 Am Dienstagmorgen zeigte sich nach den Unruhen der vergangenen Tage eine erste Beruhigung auf dem Goldmarkt. Im asiatischen Handel verdeutlichte sich ein leichter Aufwärtstrend. Der Goldpreis für eine Unze legte in Singapur um bis zu 0,9 Prozent zu. Damit lag der Wert kurzzeitig bei 1105,99 Dollar.

Obwohl Skepsis bezüglich der weiteren Entwicklungen herrscht, gibt es Hoffnung. Howie Lee, Analyst bei Phillip Futures in Singapur, hält eine Stabilisierung auf dem Niveau von 1000 Dollar durchaus für möglich.


Zum Wochenstart hatte das Goldpreisniveau den niedrigsten Stand seit über fünf Jahren gezeigt. Am frühen Montagmorgen brach der der aktuelle Goldpreis massiv um 4 Prozent, konnte sich aber in den Folgestunden wieder leicht erholen.


Hintergrund sind unter anderem die gestiegenen Goldinvestitionen Chinas. Wie am Freitag die chinesische Notenbank meldete, ist ein Anstieg der Goldreserven um 57 Prozent zu verzeichnen. Damit befinden sich aktuell 53,32 Millionen Feinunzen in Chinesischer Hand.


Belastung des Goldpreises bei robustem Dollar


Ein weiteres Argument für die Kursschwankungen beim gelben Edelmetall sind die starken US-Konjunkturdaten vom Freitag, die auf eine höhere Verzinsung des Dollars schließen ließen. Nicht wenige Stopp-Loss-Verkäufe werden hier zusätzlich den Strudel des Preistiefs in Gang gesetzt haben. Mit den Goldverkäufen wiederum fand der Dollar weitere Stärkung, was dem Goldpreis weiter zusetzte.


Weitere Inflation als Chance zum Einstieg


Der kurzzeitige Druck auf den Goldpreis, der nicht zuletzt mit der Frage nach einem Grexit einhergeht, bleibt vorerst bestehen. Laut Expertenmeinung steht Griechenland dem neuen Hilfspaket skeptisch gegenüber. Dies zeigt sich vor allem darin, dass zahlreiche griechische Anleger verstärkt in Gold investieren. Es stellt sich folglich die Frage, ob die starke Käuferschicht nur einen erneuten Preiseinbruch abwartet, um verstärkt Gold einzukaufen und somit die Trendwende einzuleiten.

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