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Hat Gold noch eine Chance?

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Bernd Schneider, Leipzig

Hat Gold noch eine Chance?

10/2016 Die zinsempfindlichen Sektoren am Markt wurden in den letzten Tagen ordentlich durchgerüttelt. Edelmetallminen, Rohstoffe und Immobilienaktien mussten vor dem Hintergrund der jüngsten Pressemeldungen der EZB herbe Verluste hinnehmen.
 

Anleihekäufe gehen zurück


 
Die Europäische Zentralbank teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sie in Erwägung zieht, die Anleihekäufe bereits jetzt schrittweise zurückzuführen. Der ursprüngliche Plan sah vor, dass die EZB bis in den März 2017 hinein Anleihekäufe tätigen würde.
 
Nun ziehen jedoch Gerüchte große Kreise, die besagen, dass die EZB bereits früher als geplant beginnen wird, die Anleihekäufe Schritt für Schritt zurück zu nehmen. Das Programm könnte monatlich um 10 Milliarden Euro reduziert werden.
 

Goldpreis stürzte ab


 
Zwar dementierte die EZB diese Gerüchte, doch der Goldpreis rauschte unaufhaltsam in die Tiefe. Ganz offensichtlich wurden gezielt Gerüchte in die Welt gesetzt, um den Markt zu manipulieren. Aufgrund der fragilen Strukturen am Markt, wurde das Ziel eines Kurssturzes für Gold erreicht.
 
Der europäische Markt steht inzwischen in Sachen Stimmung der US-Börse in nichts nach. Die Gemüter sind erhitzt und aufgerieben. In dieser Situation kann jede kleine Andeutung eines Notenbankdirektors eine mittlere Katastrophe auslösen.
 

Geht es nun abwärts?


 
Ein Zinsanhebungszyklus, der sich tatsächlich so nennen könnte, wird wahrscheinlich in den nächsten Jahren nicht eingeleitet werden. Die Rohstoffpreise steigen leicht an und weltweit erholt sich die Konjunktur. Rückschläge gehören dazu.
 
Wahrscheinlich wird der Goldpreis das Juni-Tief bei 1.210 US-Dollar je Feinunze testen. Von einem Gelingen des Testes sollte ausgegangen werden. Sollte er nicht gelingen, wird die Aufwärtsbewegung des gesamten Jahres neutralisiert werden. In den nächsten Tagen entscheidet sich, ob die Bullen aufatmen können, wenn der Kurs wieder oberhalb von 1.310 US-Dollar liegt.

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