Hoffnungsschimmer für Gold?

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Hoffnungsschimmer für Gold?

Hoffnungsschimmer für Gold?

21. Dezember 2014 - Goldpreis-Optimisten durften zuletzt wieder ein wenig Hoffnung schöpfen. Allerdings könnte Fed-Chefin Janet Yellen diese schnell wieder zunichtemachen. Viele Edelmetall-Investoren hatten große Erwartungen an das Schweizer „Gold-Referendum“, das am 30. November gescheitert ist.


Hebt die Fed den Leitzins an?


An den Finanzmärkten wird kräftig spekuliert, wann die Fed die Leitzinsen erstmals wieder anheben wird, nachdem sie nun jahrelang bei Null lagen. Für eine Zinswende spricht insbesondere der anhaltende Aufschwung der US-Wirtschaft. Die positive Entwicklung lässt sich monatlich an den neuesten Arbeitsmarktdaten ablesen. Laut Angaben des Arbeitsministeriums von 5. Dezember wurden im November außerhalb der Landwirtshaft 321.000 neue Stellen geschaffen. Dies war der höchste Wert seit fast zwei Jahren.

 

 

 


Gold könnte von Ölpreisen profitieren


Allerdings könnten die zuletzt durch die fallenden Ölpreise oder die schwächelnde Konjunktur in einigen Teilen der Welt gewachsenen Risiken die US-Notenbanker von einer Zinsanhebung abhalten. An sich nimmt man an, dass ein niedriger Ölpreis schädlich für Gold ist, da so auch die Inflation weniger anzieht. Doch über Umwege könnten die Goldnotierungen sogar von den sinkenden Ölpreisen profitieren.


Hoffnung aus Indien


Zudem haben Gold-Fans in Indien einen neuen Hoffnungsschimmer ausgemacht. In den vergangenen Jahren fiel der einstmals größte Goldkonsument durch Einfuhrbeschränkungen und Steuererhöhungen in Bezug auf das gelbe Edelmetall auf. Am 28. November meldete jedoch die Nachrichtenagentur Reuters, dass die indische Zentralbank die Importbeschränkungen gelockert und die so genannte 80:20-Regel, bei der Importeure 20 Prozent ihrer Einfuhren wieder exportieren müssen, aufgehoben hat.


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