Israeli sucht Nazi-Schatz im Stolpsee

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Rolf Ehrhardt, Oschatz
Israeli sucht Nazi-Schatz im Stolpsee

Israeli sucht Nazi-Schatz im Stolpsee

27. Juli 2013 - Um den Stolpsee in Nordbrandenburg rankt ein besonderes Rätsel. Hitlers Helfer Hermann Göring soll hier Gold versenkt haben. Zahlreiche Schatzsucher haben sich bereits auf die Suche nach dem Nazi-Gold begeben haben. Fündig wurde bislang niemand. Nun versucht ein Israeli sein Glück.


Suche bislang ergebnislos


Kurz vor Beendigung des Zweiten Weltkriegs sollen die Nationalsozialisten im Stolpsee einen Schatz versenkt haben. Jetzt, ca. siebzig Jahre später, soll der ominöse Schatz an die Oberfläche befördert werden. Im Frühjahr rückte der Isreali Yaron Svoray mit seinem Expeditionsteam am Stolpsee an, um den Schatz zu bergen. Bislang ist dies noch nicht gelungen.


Raubkunst im Stolpsee


Der Legende zufolge sollen im letzten Kriegsjahr Kisten voller Gold und Platin im Stolpsee versenkt worden sein. Auftraggeber soll Hermann Göring gewesen sein. Dieser bereicherte sich im Krieg mit Raubkunst und staffierte damit seinen Landsitz Carinhall aus. Als die Rote Armee anrückte, soll der nationalsozialistische Politiker angewiesen haben, die Beute im Stolpsee, vierzig Kilometer von seinem Landsitz entfernt, zu versenken. Anderen Versionen zufolge soll es sich bei dem versenkten Schatz nicht um Gold und Platin, sondern um Dokumente aus dem Konzentrationslager Ravensbrück handeln.


Anwohner skeptisch


Anwohner kennen das Gewese um den mutmaßlichen Nazi-Schatz und belächeln die Bemühungen der Goldsucher. Ein Restaurantbetreiber am Ufer des Sees glaubt nicht an einen Schatz. Das einzig Wertvolle in dem Gewässer seien die Fische, die auf seiner Speisekarte stehen.


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