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Kein Ende des Silberdefizits in Sicht

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Kein Ende des Silberdefizits in Sicht

04/2016 Im Jahr 2015 verzeichnete der Silbermarkt bereits im dritten Jahr in Folge ein Angebotsdefizit. Es fehlten in etwa 43 Millionen Unzen Silber. Das Defizit ist vergleichsweise gering, doch es hält sich langfristig.
 

Nachfrage wird steigen


 
Das Defizit ist im Vergleich zu einem Gesamtvolumen von über einer Milliarde Unzen Silber relativ gering. Doch die Nachfrage bewegt sich konstant über dem Angebot. Langfristig gesehen könnte das gravierende Folgen haben.
 
Für 2016 ist sogar mit einer steigenden Nachfrage zu rechnen, nachdem im Jahr 2015 die Schmuckindustrie und auch die Elektronikindustrie nachlassenden Bedarf verzeichnen mussten. Diese beiden Branchen werden nun wieder mehr Silber abnehmen.
 

Münzen und Solar-Energie sind sehr beliebt


 
Das aktuelle Preis-Niveau lockt auch Anleger auf den Plan. Eine Investition in Silber wird zunehmend attraktiver. Dadurch werden auch die Münzverkäufe nicht zurückgehen. Sie werden ihr Niveau halten oder sogar anziehen.
 
In Indien soll die Solar-Energie weiter ausgebaut werden. Dies wird große Mengen des grauen Metalls benötigen. Zig Millionen Unzen werden bis 2022 für den ehrgeizigen Plan Indiens verbraucht werden.
 

Primär-Angebot ist rückläufig


 
Das Defizit vergrößert sich bei steigender Nachfrage umso mehr, da das Angebot bereits im Jahr 2015 leicht gesunken ist. Die Minenproduktion ist leicht zurückgegangen. Dieser Trend wird sich fortsetzen.
 
Vor allem jüngere Lagerstätten haben Abbau-Kosten im zweistelligen Bereich in Dollar. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Förderung billiger werden wird. Außerdem sollen einige Industriemetall-Minen geschlossen werden, die Silber als Beiprodukt förderten.

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