Konflikt um Krim treibt Goldpreis

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Konflikt um Krim treibt Goldpreis

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Konflikt um Krim treibt Goldpreis

Konflikt um Krim treibt Goldpreis

8. März 2014 - Die Lage auf der ukrainischen Halbinsel Krim hält den Goldpreis weiterhin hoch. Erste Sanktionen des Westens und die ausstehende Abstimmung über die Zugehörigkeit der Krim stellen eine politische Lösung in diesem Konflikt nicht in Aussicht.


Günstige Faktoren für Gold


Der schwächelnde Dollar und die Prognose einer sich zuspitzenden Inflation seitens der Europäischen Zentralbank sind zwei weitere den Goldpreis antreibende Faktoren. Die nächste Fed-Sitzung wird am 18. und 19. März stattfinden und über die zukünftige Geldpolitik entscheiden. Zunächst schauen Anleger auf den Monatsbericht zur Lage am US-amerikanischen Arbeitsmarkt.

 

 

 


Blick auf US-Arbeitsmarktdaten


Laut einer Bloomberg-Umfrage unter Analysten soll es bei einer unveränderten Arbeitslosenrate in Höhe von 6,6 Prozent einen Anstieg neu geschaffener Stellen von 113.000 auf 150.000 gegeben haben. Der überdurchschnittlich harte US-Winter könnte hier allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Schlechter als erwartete Daten könnten den Goldpreis weiter steigen lassen.


Aufwärtstrend


Am Freitagvormittag präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 8.15 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 2,70 auf 1.349,10 Dollar pro Feinunze.


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