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Ölsektor steht vor größerer Korrektur

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Ölsektor steht vor größerer Korrektur

05/2016 Der Ölpreis ist ein großer Einflussfaktor für die Kurse der Edelmetalle. Behält man ihn im Auge, kann man erahnen, wie die Entwicklung des Edelmetallsektors weitergeht. Ein hoher Ölpreis wirkt sich negativ auf die Kurse der Edelmetalle aus.
 

Erschütterte Edelmetallpreise


 
In den vergangenen Tagen wurden die Preise für Edelmetalle zunehmend erschüttert. Grund dafür sind die Aussagen des Federal Open Market Committees. Die Prognosen einer US-Leitzinserhöhung wurden dadurch befeuert.
 
Auch die Anleihezinsen steigen. Diese Kombination bewirkt ein schwieriges Marktumfeld für die Edelmetalle, insbesondere für Gold. Seit Beginn der Rallye auf Gold stellte sich zum ersten mal die Frage, wie stabil der Aufschwung ist.
 

Energiesektor zeigt sich unausgeglichen


 
Der Energiesektor durchlebte eine durchwachsene Woche. Die Ölsorten Brent und WTI durchbrachen die Marke bei 50 US- Dollar je Barrel. Weitere Kursanstiege blieben jedoch aus. Dadurch kam es zu Gewinnmitnahmen und technischen Verkäufen.
 
Das Level des Kurses und viele Störungen in der Versorgung unterstützten die Rallye in den letzten Wochen. So konnte sogar die starke negative Korrelation zum US-Dollar erfolgreich kompensiert werden.
 

Negative technische Signale nehmen zu


 
Inzwischen haben Investoren Longpositionen mit dem Volumen von 650 Millionen Barrel aufgebaut. Das ist nicht weit entfernt vom Rekordwert des vergangenen Monats. Dass die spekulativen Longpositionen aufgebaut werden, birgt das Risiko einer Preiskorrektur.
 
Ebenfalls werden zunehmend negative technische Signale gegeben. Die Zahl von aktiven US-Bohranlagen stabilisiert sich und saisonbedingt sind die Gewinnmargen der Raffinerien zur Zeit schwächer. Auch diese Faktoren sprechen für eine Korrektur im Öl.

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