Razzia: Vier Tonnen falsches Gold

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Razzia: Vier Tonnen falsches Gold

Razzia: Vier Tonnen falsches Gold

25. Februar 2015 - Zehn Verdächtige sollen 6.500 Kunden angeblich Gold für über 48 Millionen Euro verkauft haben, ohne es tatsächlich zu besitzen. Nun hat die Polizei insgesamt 19 Wohnungen und Büros in Berlin und Köln durchsucht. In einem Geschäftshaus in der Hauptstadt stellten Beamte dabei auch vier Tonnen möglicherweise falsches Gold sicher.


19 Wohnungen durchsucht


In Berlin hat es am Mittwoch eine Razzia gegen mutmaßliche Anlagebetrüger gegeben. Die Polizei durchsuchte 19 Wohnungen, Büros und Geschäftsräume in Berlin und Köln. Darunter waren Objekte in Zehlendorf, Charlottenburg und Hellersdorf. 120 Beamte und fünf Ermittler der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) waren daran beteiligt, bestätigte Polizeisprecher Martin Steltner.


Verträge über 48 Millionen Euro


Insgesamt zehn Verdächtige sollen Privatanlegern vermeintlich Gold verkauft haben, das sie später angeblich zu höheren Preisen zurückkaufen wollten. Insgesamt sollen 6.500 Kunden so Verträge über 48 Millionen Euro abgeschlossen haben - ohne das Geld aber tatsächlich zu besitzen. In einem Berliner Geschäftshaus sind bei den Durchsuchungen vier Tonnen vermutlich falsches Gold sichergestellt worden, dessen Feingehalt nun geprüft wird.


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