Rohöl legt zu, Gold stagniert

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Rohöl legt zu, Gold stagniert

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Rohöl legt zu, Gold stagniert

Rohöl legt zu, Gold stagniert

16. November 2013 – Die Rohöl-Futures haben am letzten Handelstag zugelegt. Der Dezember-Kontrakt auf WTI kletterte um 0,4 Prozent auf 94,14 Dollar je Barrel. Januar-Brent-Futures stiegen um 0,2 Prozent auf 108,47 Dollar. Gold trat am Kassamarkt mit 1287,30 Dollar auf der Stelle.

 

Für und Wider

 

Am Donnerstag hatte es als Inflationsabsicherung noch von den Äußerungen von Yellen profitiert, doch setzte sich die Aufwärtsbewegung nicht fort. >>Die anhaltend extrem akkommodierende Geldpolitik stützt die Goldpreise<<, schrieb Analyst Howard Wen von HSBC Securities (USA) Inc. in einem Kommentar. >>Fehlende Anschlusskäufe machen Gold aber anfällig für Rückschläge.<<

 

Rohöl: Leichte Gewinne

 

Trotz der leichten Gewinne steuert die Rohölsorte WTI auf den sechsten Wochenverlust in Folge zu, was die längste Verlustphase seit 15 Jahren darstellen würde. Die US-Lagerbestände am Vortag hatten über den Erwartungen gelegen und für einen Rückschlag bei WTI gesorgt. Während von Bloomberg befragte Volkswirte mit einem Anstieg von 800.000 Barrel gerechnet hatte, waren es tatsächlich 2,64 Mio. Barrel gewesen.

 

Gute Bedingungen

 

Für eine gewisse Entlastung sorgte der Einfluss der lockeren Geldpolitik in den USA. Die designierte Fed-Chefin Janet Yellen hatte am Donnerstag bei einer Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats gesagt, die quantitativen Maßnahmen müssten fortgesetzt werden, da sich US-Wirtschaft und Arbeitsmarkt weiter unterhalb ihres Potenzial entwickelten. Die Anleihekäufe der Fed gelten als potenziell inflationstreibend und daher günstig für Rohstoffe.

 

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