Russland dezimiert Goldbestände

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Russland dezimiert Goldbestände

Russland dezimiert Goldbestände

3. November 2013 - Daten des Internationalen Währungsfond (IWF) zufolge hat die Russische Föderation im September zum ersten Mal seit einem Jahr seine Goldreserven nicht erhöht, sondern verringert. Die Goldbestände sind um 0,37 Tonnen auf 1.015 Tonnen gesunken.


Geringfügige Reduktion

 

Trotz der leichten Dezimierung des Gesamtbestandes haben sich die russischen Reserven seit Januar insgesamt um 4,7 Prozent erhöht. Dies berichtete das Wall Street Journal.


Insgesamt überwogen Zukäufe


Nicht nur Russland hat seine Bestände zurückgefahren. Auch Nationen wie Mexiko, Kanada und Frankreich verzeichnen leichte Reduktionen der Goldbestände.


Insgesamt aber überwogen die Zukäufe des gelben Edelmetalls. Ehemalige Länder der Sowjetunion wie Kasachstan haben die ausbleibenden Käufe anderer Staaten ausgeglichen. Dies könnte sich aber bald ändern.


Trendwende beim Goldkauf?


2010 haben alle Zentralbanken ihre Währungsreserven mit Gold diversifiziert. Grund waren vor allem die Notenbanken der Schwellenländer, die durch große Handelsüberschüsse mit schnell steigenden Devisenreserven zu kämpfen hatten. Die schwächelnde Konjunktur führte dazu, dass Zentralbanken ihre Geldreserven nutzten, um wirtschaftliche Turbulenzen zu verhindern, statt Gold zu kaufen.

 

Schlechte Aussichten

 

Prognosen der Metall-Beratungsfirma Thomson Reuters GFMS gehen davon aus, dass im Jahr 2013 die Goldkäufe der Zentralbanken um 34 Prozent zurückgefahren werden.


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