Ukraine-Krise treibt Gold und Öl

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Ukraine-Krise treibt Gold und Öl

Ukraine-Krise treibt Gold und Öl

2. Mai 2014 - In der Ukraine-Krise stehen weitere Sanktionen in Aussicht. An den Rohstoffmärkten sorgt das für Verunsicherungen. Die Preise für Gold und Öl steigen.


Gold drei Euro teurer


Gold startete mit 1304,50 US-Dollar in die Handelswoche. Damit lag das gelbe Edelmetall um ca. drei Dollar über dem Vorwochenniveau. Der Goldpreis ist der wohl deutlichste Indikator für die Zuspitzung der Lage in der Ukraine an den Rohstoffmärkten.


Ölpreis gestiegen


Die Ölpreise steigen ebenfalls. Händler nennen auch hier die Aussicht auf zusätzliche Sanktionen gegen Russland als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete 110,20 Dollar je Barrel und lag damit in Reichweite eines Sieben-Wochen-Hochs. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI stieg um bis zu 0,9 Prozent auf 101,52 Dollar.


Ölproduktion auf Niedrigniveau


>>Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung in der Ostukraine und die Möglichkeit von Lieferausfällen dürften den Brent-Ölpreis weiter unterstützen<<, erklärten die Analysten der Commerzbank. Zu steigenden Preisen trage auch bei, dass die Ölproduktion im krisengebeutelten Libyen nur auf einem niedrigen Niveau laufen.


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