Ankauf zu aktuellen Preisen

Verdacht auf Edelmetall-Absprachen bei Großbanken

Unser Service

Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Filiale

Goldankauf Dresden
Straße des 17. Juni 13
01257 Dresden
+49 (0)351 20 56 447
+49 (0)177 35 90 100

info@goldankauf-dresden.com

  • Mo - Fr
  • 10.00 -18.00 Uhr
  • Sa
  • nach Vereinbarung
Unsere Kunden
Katharina Seiler, Hoyerswerda

Verdacht auf Edelmetall-Absprachen bei Großbanken

11/2015 Lösen die Edelmetallpreise eine handfeste Krise der Großbanken aus? Schweizer Wettbewerbshüter fühlen nun den Großbanken auf den Zahn, denn es besteht begründeter Verdacht auf Absprachen der Edelmetall-Preise.
 

Preisabsprachen sind illegal


Preisabsprachen manipulieren den Markt zum Vorteil eines Einzelnen oder einer Gruppe. Sie sind aufgrund von unfairem Wettbewerb natürlich verboten. Nun gibt es Indizien dafür, dass im Handel mit Edelmetallen unzulässige Wettbewerbsabreden getroffen wurden.
 
Die Schweizer Wettbewerbsbehörde ermittelt in diesem Fall gegen sieben internationale Großbanken. Vor allem soll es Absprachen zu den Spreads, also zur Differenz zwischen Angebotskurs und Nachfragekurs, gegeben haben.  Im Einzelnen geht es um Gold, Silber, Platin und Palladium.
 

Die betroffenen Banken

 
Die unter Verdacht stehenden Institute sitzen in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Japan und den USA. Unter anderem Betroffen sind die Deutsche Bank, die Schweizer UBS und die Banken HSBC und Barclays aus London.
 
In Übersee werden das japanische Unternehmen Mitsui und die US-amerikanische Bank Morgan Stanley untersucht. Voraussichtlich werden die Untersuchungen bis Ende 2016 oder sogar bis 2017 andauern.
 

Die Ermittlungen laufen

 
Die Weko hatte bereits vor einigen Monaten Voruntersuchungen im Edelmetallhandel gestartet. Dabei wurden Hinweise entdeckt, die dazu führten, dass eine formale Untersuchung eingeleitet wurde.
 
Der Edelmetallhandel ist anfällig für Manipulationen. Darum werden einige Edelmetallpreise bereits durch elektronische Systeme reguliert. Dies soll Manipulationen vorbeugen und zu mehr Transparenz führen. Inwiefern und ob die Preise dennoch manipuliert wurden, werden die Ermittlungen zeigen.

Die Gold-News werden Ihnen präsentiert von Goldankauf Dresden.