Was Gold-Investoren wissen sollten

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Was Gold-Investoren wissen sollten

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Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

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Was Gold-Investoren wissen sollten

Was Gold-Investoren wissen sollten

25. August 2013 - Gold galt in Krisenzeiten bislang als sicherer Hafen. Wer in Gold investieren möchte, sollte über die Mechanismen am Goldmarkt aber gut informiert sein. Wer weiß, wie der Goldpreis auf weltweite Ereignisse reagiert und welche Strategien beim Goldkauf verfolgt werden sollten, kann aus Gold mehr als einen sicheren Hafen machen.


Fünf wichtige Faktoren


Der Goldpreis wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, zu den wichtigsten zählen (1) Realzinsen und Inflationstendenzen, (2) Währungsstabilität, (3) Entwicklung der Börsenkurse, (4) Zentralbankkäufe und (5) industrielle Nachfrage.


Realzinsen und Inflationsgefahr


Generell gilt: Gold profitiert von niedrigen Realzinsen. Bei hohen Realzinsen schneidet das unverzinste Gold schlecht ab. Droht eine Inflation, steigt das Kaufinteresse und damit der Preis. Bislang war das Verhältnis zwischen Goldpreis und Dollar folgendermaßen festgelegt: Steigt der Wert des Dollar, fällt der Preis von Gold. Inzwischen gilt diese Regel nur noch tendentiell - die Faktoren, die den Dollar und Gold beeinflussen, sind so zahlreich, dass die Preisbildung hier nicht mehr auf eine einfache Faustregel herunterzubrechen ist.


Goldreserven der Notenbanken


Steigende Goldpreise können auch ein Indikator bevorstehender Unruhen an der Börse sein. Eine wesentliche Stütze des Goldpreises sind die Goldkäufe der Zentralbanken. Das Washington Agreement beschränkt zudem die jährlichen Goldverkäufe der Notenbanken von 15 wichtigen Notenbanken auf 500 Tonnen, um massive Preiseinstürze zu vermeiden.


Hohe Nachfrage


In den vergangenen Jahren war die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall höher als das Angebot. Für ca. 75 Prozent der Goldnachfrage ist die Schmuckindustrie verantwortlich. Die Angebotslücke sollte den Goldpreis weiter stärken.


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