Zum Nachfrageverhalten von Aurum

Ankauf zu aktuellen Preisen

Zum Nachfrageverhalten von Aurum

Unser Service

Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Filiale

Goldankauf Dresden
Straße des 17. Juni 13
01257 Dresden
+49 (0)351 20 56 447
+49 (0)177 35 90 100

info@goldankauf-dresden.com

  • Mo - Fr
  • 10.00 -18.00 Uhr
  • Sa
  • nach Vereinbarung
Unsere Kunden
Kati Brückner, Chemnitz
Zum Nachfrageverhalten von Aurum

Zum Nachfrageverhalten von Aurum

16. August 2014 - Die weltweite Goldnachfrage ist im zweiten Quartal 2014 im Vorjahresvergleich um 16 Prozent gesunken. Laut Branchenverband World Gold Council (WGC) lag die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall zwischen April und Juni bei insgesamt 964 Tonnen gegenüber 1.148 Tonnen im zweiten Quartal 2013. Während die Goldnachfrage zurückging, wurde im zweiten Quartal ein Anstieg des weltweiten Angebots um 10 Prozent beobachtet.


Schmucknachfrage gesunken


Die Schmucknachfrage, die für etwas mehr als die Hälfte der gesamten Nachfrage verantwortlich ist, fiel um 30 Prozent auf 510 Tonnen. Dennoch sah man beim WGC bei der Schmucknachfrage den langfristig positiven Trend seit Anfang 2009 als bestätigt an. Die größten Abnehmer von Goldschmuck waren einmal mehr die Schwellenländern Indien und China, die 154 bzw. 143 Tonnen nachfragten. Bei der Nachfrage nach Goldbarren und -münzen meldete das WGC einen Rückgang um 56 Prozent auf 275 Tonnen.


Nachfrage der Notenbanken gestiegen


Im Gegensatz dazu griffen Notenbanken ordentlich zu und fragten mit 118 Tonnen 28 Prozent mehr Gold nach als noch im Vorjahr. Der Grund liegt unter anderem in der Diversifikation der Notenbankreserven und der Absicht, eine größere Unabhängigkeit gegenüber dem US-Dollar zu erreichen. Bei den Gold-ETFs wurden wiederum Abflüsse von 40 Tonnen festgestellt. Trotz des Rückgangs wurde dies vom WGC noch als eine Verbesserung ausgemacht. Schließlich lagen die letztjährigen Abflüsse bei 402 Tonnen.


Die Gold-News werden Ihnen präsentiert von Goldankauf Dresden.